Simone Fleischmann ist Schirmherrin der Initiative Ausbildungsheld.de

 

Die Joblokal Nordbayern GmbH, ein Tochterunternehmen der Mediengruppe Oberfranken, unterstützt mit ihren Angeboten bereits seit vielen Jahren  in Unter-, Mittel-  und Oberfranken und in der Oberpfalz Ausbildungsplatzsuchende und kleine und mittlere Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten und führt Arbeitgeber und zukünftige Arbeitnehmer erfolgreich zusammen. Im Jahr 2016 entstand das Online-Portal Ausbildungsheld.de.


Ausbildungsheld.de ermöglicht Jugendlichen die schnelle und kostenfreie Suche nach freien Ausbildungsstellen in ihrer Region. Der Fokus liegt dabei auf Lehrstellen, die auch für Schüler von Mittel- und Realschulen geeignet sind. Das unterscheidet Ausbildungsheld.de von vielen anderen Angeboten, denn hier präsentieren sich nicht nur bekannte Player wie Lidl oder die Deutsche Bahn, sondern auch kleinere und mittelständische Betriebe aus der direkten Nachbarschaft der jungen Menschen.

BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann hält das Angebot für äußerst hilfreich: „Es ist beeindruckend, wie mit dem Portal Ausbildungsheld.de eine Dienstleistung und Unterstützung angeboten wird, die sowohl den jungen Menschen als auch den kleineren und mittleren Unternehmen in der Region vorbildhaft zugutekommt. Wir müssen alles daran setzen, dass ländliche Regionen nicht sukzessive von der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der großen Städte abgehängt werden. Dies ist mittelfristig zentral für die Stabilität und den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Das Internetportal Ausbildungsheld.de ist in dieser Hinsicht eine besonders bemerkenswerte Initiative.“

Interessierte Bewerber können online auch einen Persönlichkeitstest machen, unter https://www.ausbildungsheld.de/bewerbungsprofil/persoenlichkeitstest/. Er ist kostenlos und wurde in Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg https://www.uni-bamberg.de/  entwickelt.

Schülerinnen und Schüler können außerdem ein Bewerbungsprofil auf Ausbildungsheld.de anlegen. Wer möchte, kann es freigeben und dann direkt von Ausbildungsbetrieben angesprochen werden.

Zwei Mal im Monat werden Angebote (Ausbildungsstellen) aus dem jeweiligen Landkreis auch an Mittel- und Realschulen verschickt. Sie können auf Schwarzen Brettern in eigenen Jobräumen oder direkt in den Klassenzimmern aufgehängt werden.

 

 

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