Die Ehrenmitglieder des BLLV seit Gründung im Jahr 1861

 



04.09.2015

Klaus Wenzel

Ehrenrpräsident

Geboren am 22. 9. 1949 in Sulzbach-Rosenberg. Hauptschullehrer.1984 bis 2007 Seminarleiter für das Lehramt an Hauptschulen in Schnaittach (Mfr). Seit 1977 aktiv in der ABJ, von 1982 bis 1984 als Landesvorsitzender. 1984 übernahm Wenzel die Leitung der Abteilung Schul- und Bildungspolitik im BLLV. In dieser Funktion wirkte er maßgeblich an der Erarbeitung zahlreicher schul- und bildungspolitischer Positionen des BLLV mit. Von 1988 bis 2007 vertrat Wenzel als Mitglied des Hauptpersonalrates am Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Interessen der bayerischen Lehrerinnen und Lehrer. Von 2007 bis 2015 war Klaus Wenzel Präsident des BLLV. Unter seiner Führung öffnete sich der BLLV offensiv für Mitglieder aus anderen Schularten. Die Mitgliederzahl stieg in seiner Amtszei um mehr als 5000. Klaus Wenzel versteht sich als "Anwalt der Schule." Sein Credo: "Alle Beteiligten sollen Selbstwirksamkeit und Erfolgserlebnisse erfahren dürfen. Im Zentrum muss stehen, Lust auf lebenslanges Lernen zu machen."

Ehrenpräsident 14. Mai 2015

 

Laudatio anlässlich der Verleihung der Ehrenpräsidentschaft

 

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Klaus Neumann

 

Geboren am 20. Juni 1940 in München, 1973 übernahm Klaus Neumann die „Standespolitische Hauptstelle“ des BLLV-Landesverbandes (heute Abteilung Dienstrecht und Besoldung), die er bis 1993 leitete. 1992 wurde er Vorsitzender des BLLV-Bezirksverbandes Mittelfranken. Von 2007 bis 2015 widmete er sich dem Aufbau des Referates „Gemeinschaft der Senioren im BLLV“ und begründete 2008 das BLLV-Magazins „60… UND MEHR!“. Von 1988 bis 1990 war er Vorsitzender des Hauptpersonalrats beim Kultusministerium. Im Bayerischen Beamtenbund (BBB) war er von 1981 bis 1993 stellvertretender Vorsitzende.

Ehrenmitglied 14. Mai 2015

 

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Manfred Schreiner

Geboren am  9.April 1944 in Nürnberg; 1969 bis 1981 Volksschullehrer in Nürnberg,  1981 bis 1987 Rektor in Nürnberg, 1987 bis 2009 Schulamtsleiter in Nürnberg. 1967 bis 1969 Leiter der BLLV-Studentengruppe Nürnberg, 1970 bis 1972 Vorsitzender der ABJ-Nürnberg, 1973 bis 1978 hauptamtlicher Hochschulreferent im BLLV, 1976 bis 1987 NLLV-Vorsitzender, 1978 bis 2011 Integrationsbeauftragter des BLLV, 1994 bis 2010 Vorsitzender des Vereins BLLV-Kinderhilfe. e. V. 

Ehrenmitglied 4. Juni 2011

 

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Hans-Peter Leitner

 

Geboren am 14.10.1946 in Weßling; Volksschullehrer in Gilching, 1978 bis 1983 Seminarrektor in München, 1983 bis 2009 Rektor, 2009 bis 2011 Schulamtsdirektor. 1970 bis 1972 Vorsitzender der ABJ Starnberg, 1972 bis 1978 Schriftleiter der Oberbayerischen  Schulzeitung, 1983 bis 1985 Kreisvorsitzender Starnberg, 1982 bis 20032. Bezirksvorsitzender in Oberbayern, 1996 bis 2003 Landesschatzmeister, 2002 bis 2009 Bezirksvorsitzender Oberbayern; 1978 bis 2001 Vorsitzender des Bezirkspersonalrats bei der Regierung von Oberbayern.

Ehrenmitglied 4. Juni 2011

 

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Dr. h. c. Albin Dannhäuser

Geboren am 6. Januar 1943 in Großwenkheim; Grund- und Hauptschullehrer in Würzburg und München, Diplompädagoge; 1973 bis 1979 Vorsitzender der ABJ, 1979 bis 1984 Leiter der schulpolitischen Hauptstelle, 1980 bis 1984 Geschäftsführer des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) in Bonn, 1984 bis 2007 Präsident des BLLV. Stellvertr. Bundesvorsitzender des VBE 1985 - 2009.

Ehrenpräsident 18. Mai 2007

 

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Dr. Ludwig Eckinger

Geboren am 10. Mai 1944 in Aigen am Inn; wissenschaftlicher Assistent an der Universität Regensburg, Promotion zum Dr. phil.; 1982 bis 1994 Rektor der Grundschule Saal an der Donau;  Vizepräsident des BLLV von 1984 bis 2007;

Ehrenmitglied 18. Mai 2007

 

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Hildegund Rüger

Geboren 14. November 1950 in Neubrunn; Hauptschullehrerin, 1986 bis 2000 Schulleiterin, 2000 bis 2007 Schulrätin Miltenberg, seit 2007 leitende Schulamtsdirektorin in Ansbach; 1990 bis 2007 Vizepräsidentin des BLLV; seit 2006 Präsidentin des Landesfrauenausschusses.

Ehrenmitglied 18. Mai 2007

 

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Meinolf Kalthoff

Geboren 26. März 1944 in Biberbach (Landkreis Dachau); 1967 bis 1977 Lehrer in Unterfranken und Dachau, 1979 Rektor an verschiednenen Schulen, 2001 Schulrat (Rosenheim); 1965 bis 1966 Vorsitzender der Landesstudentengruppe, 1982 bis 2002 Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberbayern; 1990 bis 2001 Vorsitzender des Hauptpersonalrates.

Ehrenmitglied 30. Mai 2003

 

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Nepomuk Staudinger

Geboren am 2. März 1927; 1948 bis 1968 Lehrer im Landkreis Krumbach; 1968 bis 1989 Rektor der Volksschule Krumbach; 1948 Gründung der ABJ-Krumbach, Referent für Organisation und Aufbau de ABJ Schwaben, enger Vertrauter von Wilhelm Ebert, 1958 bis 2007 Mitglied in der schulpolitischen Hauptstelle bzw. der Abteilung Schulpolitik im BLLV, Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben, 1974 Mitinitiator des Baus des Augsburger Studentenwohnheims. 1990 bis 2002 Vorsitzender des Vereins Studentenwohnheime des BLLV.Verstorben im November 2017.

Ehrenmitglied 30. Mai 2003

 

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Prof. Dr. Heinz-Jürgen Ipfling

Geboren am 21. Juni 1936; 1956 bis 1962 Lehrer, 1967 bis 1974 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Wien und Dozent an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland Pfalz, 1973 Ruf an die Universitäten Regensburg und Wien, 1974 ordentlicher Professor am Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität regensburg; 1967 bis 1996 Leiter der Berufswissenschaftlichen Hauptstelle bzw. der Abteilung Berufswissenschaft des BLLV.

Ehrenmitglied Mai 1996

 

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Siegfried Habermann

Geboren 26. Januar 1925 in Kunzendorf, Niederlausitz; 1946 Lehrerausbildung in Bayreuth, 1971 bis 1987 Rektor der Grundschule Kronach; Vorsitzender des Kreisverbandes Kronach, Referent für Schulpolitik im Bezirksverband Oberfranken, 1974 bis 1988 Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberfranken, 1989 bis 1993 Landesbeauftragter für die neuen Bundesländer. Maßgeblich beteilgt beim Aufbau von Lehrerverbänden in Thüringen und Sachsen.

Ehrenmitglied 22. Mai 1993

 

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Dr. Fritz Lehmann

Geboren 1923 in Aussig an der Elbe (Sudetenland); 1950 2. Lehramtsprüfung, 1947 bis 1986 Lehrer und Rektor in München; 1953 bis 1963 Studium des weltlichen und kanonischen Rechts mit Abschluss Promotion zum Dr. jur.; 1963 bis 1993 Syndikus und Leiter der Rechtsabteilung des BLLV, gestorben am 15. Februar 1997.

Ehrenmitglied 22. Mai 1993

 

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Gerhard Ruf

Geboren 11. Juli 1929 in Nürnberg; von 1951 bis 1972 Lehrer und Schulleiter in Osterdorf und Suffersheim (Landkreis Weißenburg); 1969 -1972 Seminarleiter; 1972 – 1992 Leiter der Grundschule I Weißenburg; 1961 bis 1972 Vorsitzender des Kreisverbandes Weißenburg, 1961 bis 1972 Geschäftsführer des Bezirksverbandes Mittelfranken, 1972 bis 1992 Vorsitzender des Bezirksverbandes Mittelfranken – jetzt Ehrenvorsitzender -, 1974 bis 1992 Leiter der Werbekommission bzw. der Arbeitsstelle Mitgliederbetreuung, Herausgeber des vierbändigen BLLV-Handbuchs.

Ehrenmitglied 22. Mai 1993

 

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Georg Breinl

Geboren 15. Oktober 1915 in Freystadt. gestorben 21. August 2006;1946 bis 1960 Lehrer in Lupburg, 1960 bis 1980 Rektor in Regensburg, Kirchen- und Schulmusiker; zwischen 1962 und 1981 Organisationsbeauftragter, Sozialreferent und Bezirkskassier in der Oberpfalz, 1975 bis 1981 Landesrevisor, 1981 bis 1990 Landessschatzmeister, gestorben am 21. August 2006.

Ehrenmitglied 25. Mai 1990

 

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Hans Gröschel

Geboren 1. Dezember 1920 in Forchheim; Lehrerbildungsanstalt in Schwabach; Schulleiter, Seminarleiter, Schulrat, leitender Schulamtsdirektor, 1979 bis 1983 Leiter der Schulabteilung der Regierung von Oberfranken; umfangreiche Autorentätigkeit in pädagogischen Fachzeitschriften; 1948 bis 1951 2. Vorsitzender der ABJ, 1967 bis 1990 stellvertretender Leiter der berufwissenschaftlichen Hauptstelle; gestorben am 7. Januar 1996.

Ehrenmitglied 25. Mai 1990

 

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Margit Heidecker

Geboren am 14. Mai 1926; 1974 bis 1978 2. Vorsitzende des Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, 1978 - 1984 Schriftführerin im Landesvorstand, 1984 bis 1990  2. Stellvertreterin des Präsidenten. Mitglied der Europa-Konferenz der World Confederation of Organizations of the Teaching Profgessions (WCOTP), Mitbegründerin der Fachrguppe Forum Kindertagesstätten  und sozialpädagogische Berufe.

Ehrenmitglied 25. Mai 1990

 

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Ludwig W. Müller

Geboren 28. September 1914 in Würzburg; 1934 bis 1939 Lehrer und Schulleiter in Kitzingen; Kriegsdienst und 5-jährige sowjetische Kriegsgefangenschaft; 1948 bis 1978 Lehrer und Rektor in Weilbach, Kirchzell und Amorbach; ab 1953 Mitarbeit in der schulpolitischen Hauptstelle, 1963 bis 1981 stellvertretender Leiter der schulpolitischen Hauptstelle; Tagungspräsident zahlreicher Landesdelegiertenversammlungen des BLLV; gestorben im  Juli 1996.

Ehrenmitglied 25. Mai 1990

 

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Richard Reiniger

Geboren am 15. Juli 1919; Lehrer in Dachau und München, 1956 bis 1982 tätig im Schulreferat München, zuletzt als Stadtdirektor; 1948 mit Wilhelm Ebert Wiederaufbau der ABJ, 1948 bis 1954 Geschäftsführer der ABJ, 1952 bis 1984 Vorsitzender der Lehrerwaisenstiftung, 1970 bis 1990 Vermögensverwalter, wesentliche Mitwirkung bei der Gründung des Vereins Studentenwohnheime des BLLV im Jahr 1960 und dessen Vorsitzender von 1960 bis 1990.

Ehrenmitglied 25. Mai 1990

 

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Dr. h. c. Wilhelm Ebert

Geboren 6. Mai 1923 in Fleißen (Egerland);  1947 bis 1955 Lehrer; 1951 Gründungsmitglied und 1. Landesvorsitzender der ABJ,  1952 bis 1955 Leiter der schulpolitischen Hauptstelle, 1955 bis 1962 Präsident des BLLV, 1958 bis 1970 Direktor des Pariser Büros des Weltlehrerverbandes WCOTP, 1962 bis 1967 tätig in Paris, 1967 bis 1984 Präsident des BLLV, 1974 bis 1978 Präsident des Weltlehrerverbandes WCOTP, 1979 bis 1993 Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE).

Ehrenpräsident 14. Juni 1984

 

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Erna Holzinger

Geboren am 28. Juni 1925; nach dem Krieg Mitarbeit beim Wiederaufbau des Kreisvereins Aschaffenburg, 1967 bis 1984, 2. Stellvertreterin des Präsidenten, 1972 bis 1978 Vorsitzende des Vereins Studentenwohnheime. 1980 bis 1984 Mitglied in der Europakonferenz der WCOTP. Groß Verdienste beim Bau der Studentenwohnheime in Augsburg und Regensburg und bei der Renovierung von Würzburg.

Ehrenmitglied 14. Juni 1984

 

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Korbinian Huber

Geboren am 26. Juli 1932; sechs Kreisvorsitzender, zwei Jahre Bezirksvorsizuender der ABJ Oberbayern, 1961 bis 1969 Schriftleiter der Oberbayerischen Schulzeitung, 1969 bis 1984 Schriftleiter der Verbandszeitung Bayerische Schule, verstorben am 16. April 2010.

Ehrenmitglied 14. Juni 1984

 

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Fritz Schäffer

Geboren am 18. Juli 1929; 1953 bis 1964 Lehrer in Moss, 1965 bis 1974 Rektor in Kirchheim, 1974 bis 1984 Schulrat in Würzburg, 1984 bis 1983 Leiter des Schulamtes Würzburg Stadt; 1956 bis 1958 Vorsitzender der ABJ-Unterfranken, 1964 bis 1984 Vorsitzender des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (ULLV).

 Ehrenmitglied 14. Juni 1984

 

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Simon Mayer

Geboren 4. Mai 1931; Lehrer in München, zuletzt Leiter des Schulamtes der Landeshauptstadt München; 1955 bis 1963 Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer, 1963 bis 1981 Leiter der schulpolitischen Hauptstelle (Landschulreform, Abschaffung der Bekenntnisschulen, Hauptschulreform)

Ehrenmitglied 11. Juni 1981

 

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Adolf Eberle

Geboren 16. Juni 1904;  Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Junglehrer 1948, 1961 bis 1972 Vorsitzender des BLLV-Bezirksverbandes Mittelfranken, 1968 und 69 Leiter der BLLV-kommission bei den Verhandlungen mit der GEW, die 1969 zum Austritt des BLLV aus der AGDL führte; gestorben 01. September 1987.

Ehrenmitglied 18. Mai 1978

 

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Hugo Zirngibl

geboren am 11. September 1918; 1962 kommisarischer Vorsitzender des BLLV, 1963 bis 1967 1. Vorsitzender des BLLV, 1967 bis 1971 1. Stellvertreter des Präsidenten. In seiner Amtszeit Einführung der dynamischen Beitragsordnung und Gründung der BLLV-Eigenhilfe; gestorben am 25. Januar 2005.

Ehrenmitglied 18. Mai 1978

 

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Max Naser

Geboren 29. November 1914; Lehrer, Seminarleiter, Schulrat, Schulamtsdirektor in Oberfranken; nach dem Krieg Wiederaufbau des BLV in Oberfranken, 1957 bis 1974 Vorsitzender des Bezirksverbandes Oberfranken; gestorben am 30. April 1998.

Ehrenmitglied 22. Juni 1975

 

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Otto Geyer

Geboren 21. Januar 1889 in Schatzhofen; Lehrer in verschiedenen Orten in Niederbayern, seit 1921 in Passau, 1947 Wiedergründung des niederbayerischen Bezirksvereins, 1947 bis 1962 1. Vorsitzender, Vorsitzender des Unterstützungsvereins für Lehrerwaisen; aktiv in der Heimatforschung; gestorben am 28. Juli 1990.

Ehrenmitglied 18. Mai 1967

 

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Hedwig Rahn

Geboren am 1. Mai 1897 in Hertlinghausen; 1914 Eintritt ins Lehrerinnenseminar , 1921 2. Lehamtsprüfung, Lehrerin in Arzberg und Hof in Oberfranken (als Protestantin konnte sie in ihrer katholischen Heimat Niederbayern nicht eingesetzt werden), ab 1932 Lehrerin in München; 1929 "weibliche" Delegierte bei der Hauptversammlung des BLV in Ludwigshafen, Wahl zur Vertreterin der dem BLV angehörenden Lehrerinnen bis 1933; 1953 bis 1967 3. Vorsitzende des BLV; gestorben 30. Oktober 1981.

Ehrenmitglied 18. Mai 1967

 

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Fritz Färber

Mitglied der berufswissenschaftlichen Hauptstelle, Verfasser deutschkundlicher Bücher, Leiter des Referates "Landschulen" im BLLV.

Ehrenmitglied 18. Mai 1967

 

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Prof. Dr. Johannes Guthmann

Geboren am 24. Mai 1892 in Pappenheim; Lehrerbildungsanstalt Schwabach, Lehrer in Königshofen im Grabfeld und Kitzingen/Main, Promotion an der Universität Würzburg, Bezirksoberlehrer, 1936 Berufung an die "Lehrerhochschule" in Würzburg, in den 50er Jahren Professur für Pädagogik an der PH Würzburg; 1923 bis 1937 Mitarbeiter der Berufswissenschaftlichen Hauptstelle und von 1955 bis 1967 deren Leiter; Sekretär der Max-Träger-Stiftung (AGDL); Autor der Verbandsgeschichte anlässlich des 100jährigen Verbandsjubiläums; gestorben am 26. September 1976.

Ehrenmitglied 17. Mai 1967

 

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Friedrich Meyer

Leiter der Rechtsabteilung des BLLV, Einsatz für soziale Besserstellung der Lehrerschaft durch Sicherung eines Rechtsanspruches auf Regelbeihilfe in Krankheits-, Geburts- und Todesfällen.

Enremitglied 18. Mai 1967

 

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Josef Scherl

Geboren 11. August 1892; Schriftleiter der "Münchner Lehrerzeitung" bis 1933,  nach 1945 aktiv beim Wiederaufbau des BLV-Landesverbandes; 1946 bis 1950 Redaktion der "Mitteilungen des Bayerischen Lehrervereins", danach  stellvertretender Schriftleiter der "Bayerischen Schule", Mitgestalter der Elternzeitschrift "Elternhaus und Schule"

Ehrenmitglied 18. Mai 1967

 

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Honorat Fischer

Geboren am 28. November 1882 in Nandlstadt; Lehrer in Oberbayern, seit 1907 in München; 1920 bis 1937 Schatzmeister des MLV; 1949 Wahl zum Landesschatzmeister, Wiederaufbau eines geordneten Beitrags- und Einzugswesens, Wiedererlangung der Geld- und Sachwerte, die im Zuge der Auflösung des BLV 1937 an den Nationalsozialistischen Lehrerbund gegangen waren; gestorben am 8. September 1972.

Ehrenmitglied 10. Juni 1965

 

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Karl Knoll

Geboren 26. April 1896 in Solnhofen; 1915 Abschluss des Lehrerseminars in Schwabach, 1920 bis 1961 Lehrer in Nürnberg; 1946 Mitbegründer des BLV, und 1949 der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Lehrerverbände, Beauftragter für die Rückgabe der Grundstücke, Häuser und Effekten aus NS-Besitz, 1947 bis 1963 Leiter der standespolitischen Hauptstelle; gestorben 1966.

Ehrenmitglied 10. Juni 1965

 

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Carl Weiß

Geboren am 18. April 1892; wissenschaftlich tätig, in der Weimarer Republik Mitarbeiter der ABJ in der  schulpolitischen Hauptstelle, bis 1928 bis 1933 und von 1949 bis 1963 Schriftleiter der Verbandszeitung "Bayerische Schule"; gestorben am 21. Februar 1974.

Ehrenmitglied 10. Juni 1965

 

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Josef Zwißler

Geboren 17. Januar 1892; Mitbegründer der "Stiftung für notleidende Mitglieder und ihre Hinterbliebenen".

Ehrenmitglied 10. Juni 1965

 

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Georg Knoll

Gründer und Leiter der schulpolitischen Hauptstelle,  Vorsitzender des Bezirsksverbandes Mittelfranken; gestorben 1968

Ehrenmitglied 10. Juni 1963

 

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Adolf Ell

Geboren 28.11.1883, 1909 (?) zusammen mit Franz Xaver Hartmann Gründung der Lehrerbücherei des Münchner Lehrervereins, die den Grundstock der Süddeutschen Lehrerbücherei bildete, 1923 bis 1954 Leiter der Süddeutschen Lehrerbücherei (mit 100.000 Bänden größte Lehrerbücherei in Westdeutschland); gestorben 1968.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961

 

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Hans Mambar

Geboren 12. Oktober 1883 in Hohentrüdingen/Gunzenhausen; Ausbildung in  der Präparandenschule in Wassertrüdingen, dienstliche Verwendung an verschiedenen Orten in Mittelfranken; 1920 bis 1937 erster Vorsitzender des Nürnberger Lehrervereins. 1933 bis 1937 2. Vorsitzender des Landesvereins. Mitarbeit im Satzungs- und Krankenhilfsausschuss und Aufsichtsrat der Beamtenbank. Maßgeblich bei der Wiedergründung des BLV im Jahr 1946 beteiligt; gestorben 1968.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961 

 

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Christoph Rottner

Geboren 1. November 1879; Mitarbeiter der berufswissenschaftlichen Hauptstelle, Verfasser der Müchner Sprachbücher und Mitglied der Atlas-Kommission; Verteidiger bei den Berufungsfällen der Spruchkammern bri BLLV-Mitgliedern Anfang der 50er Jahre.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961

 

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Erich Schmidt

Geboren 9. Februar 1899 in Schleseien; nach 1948 besondere Verdienste um die Eingliederung der heimatvertriebenen Lehrer in den BLV, 1948 bis 1958 Leiter des Flüchtlingsreferates.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961

 

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Ludwig Schweiger

Geboren 21. September 1884; Lehrer in Mittelfranken, Bezirksoberlehrer in Schulrat in Gunzenhausen, 1933 Entzug der Befugnis zur Schulaufsicht, Rückversetzung in die Schule, 1945 Rückkehr in die Schulaufsicht, Vorsitzender des Entnazifizierungsausschusses; 1946 Gründung des Sozialreferates und erster Sozialreferent; Überführung der Krankenkasse bayerischer Erzieher in die Bayerische Versicherungskammer und Neuerrichtung der Sozialwerke des BLV, Schaffung des Sozialfonds (heute Eigenhilfe); Wiederbegründer des Münchner Lehrergesangsvereins und dessen Ehrenmitglied; gestorben 1966.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961

 

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Alfons Simon

Geboren 3. April 1897; 1920 bis 1925 Lehrer in Inglostadt, nach 1925 in München, Arbeit in der Erzhiehungsberatungsstelle, 1946 Berufung ans Kultusministerium als Referent für Volksschulangelegenheiten und Lehrer für Didaktik und Methodik an der Lehrerbildungsanstalt München-Pasing; 1950 halbjährige Studienreise in die USA, 1953 nach England; gestorben 20.Juni 1975.

Ehrenmitglied 25. Juli 1961

 

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Anton Bänsch

Geboren am 8. April 1877 in München. Kreisrealschule München, Präparandenschule Rosenheim, Lehrerbildungsanstalt Freising bis 1898. Dienstliche Verwendung: Hohenpeißenberg, Taufkirchen (Mühldorf/Inn), ab 1900 in München. Freiwilliges Ausscheiden aus dem aktiven Dienst 1938. Von 1946 bis 1951 Vorsitzender des Münchner Ehrengerichts. Ab 1946 Wiederaufbau der Lehrerwaisenstiftung des BLV, die er bis 1957 leitete.

Ehrenmitglied 26. Juli 1957

 

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Franz Xaver Hartmann

Geboren am 4. November 1883 in Lorch/Württemberg. Lehrerseminar in Mindelheim und Lauingen bis 1901, Lehrer in Holzheim (Neu-Ulm), Aitrang (Markt Oberdorf), Schwabmünchen und ab 1904 in München; nach dem Krieg verantwortlich für die Rückführung der auf's Land evakuierten Kinder zu ihren Familien; 1908 bis 1914 Schatzmeister des MLLV, Herausgeber der "Merkblätter zur Berufsberatung" im Rahmen des Pädagogisch-Psychologischen Instituts. Maßgebliche Verdienste bei der Wiederbegründung des BLV im Jahr 1946. Erster Vorsitzender des Landesvereins von 1946 bis 1955; gestorben am 14. März 1983.

Ehrenvorsitzender 23. Juli 1955

 

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Dr. Adolf Strehler

Leiter der Berufswissenschaftlichen Hauptstelle in der Weimarer Republik bis 1934 und 1948 bis 1955, Mitarbeit beim Wiederaufbau des BLV nach 1945, Mitarbeit in der Stiftung Wallenburg-Kempfenhausen (bayerisches Schulparlament) enger Vertrauter von Franz Xaver Hartmann; gestorben 1959.

Ehrenmitglied 23. Juli 1955

 

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Friedrich Trötsch

Geboren am 12. März 1888 in Wildenreuth bei Neustadt / Waldnaab. Ab 1911 bis zu seiner Pensionierung in Nürnberg als Lehrer tätig. Zweiter Vorsitzender des Landesvereins von 1946 bis 1955. Unterzeichner des Aufruf zur Wiedergründung des BLV. Wiederbegründer der Jugendlust im Jahr 1949. Gestorben am 7. Januar 1961.

Ehrenmitglied 23. Juli 1955

 

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Dr. h. c. Joseph Haas

Dr. h. c. des Pontificum Musicae Sacrae in Rom 22. November 1953, Dr. phil h. c. der Universität München 19. März 1954, Präsident und später Ehrenpräsident der Staatlichen Hochschule für Musik in München, Ehrenbürger der Universität München, Mitglied der Bayerischen und Preußischen Akademie der Künste, Ehrensenator der Hochschulen für Musik in Dresden und Stuttgart. Geboren 19. März 1879 in Lauingen, gestorben 30. März 1960 in München.

Ehrenmitglied 19. Juli 1947

 

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Dr. Friedrich Nüchter

Geboren am 8. Oktober 1871 in Harburg an der Wörlitz; Präparandenschule in Nördlingen und Seminar in Altdorf, 1894 2. Lehramtsprüfung in Augsburg, 1894 bis 1898 Studium in Leipzig mit Abschluss zum Dr. phil.; 1898 bis 1932 Lehrer in Nürnberg, 1911 Studienreise nach Amerika; Verfasser zahlreicher Schriften und Bücher u.a. " Organisation der Schulleitung auf der Grundlage der Selbstverwaltung", 1916 bis 11. Mai 1933 Schriftleiter der "Bayerischen Lehrerzeitung"; Seine Schrift "Lehrervereine wozu?" wird 1934 verboten; nach der NS-Zeit der Wiederbegründer des Bayerischen Lehrervereins. Kommisarischer Vorsitzender des BLV bis 21. August 1946. Gestorben am 17. Juli 1955.

Ehrenmitglied 25. April 1933
Ehrenvorsitzender 26. August 1946

 

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Daniel Winkle

Geboren am 4. April 1867 in Altenstadt/Illertissen. Sohn einer Industriellenfamilie. 1880 bis 1885 Präpaqrandenschule und Lehrerseminar Lauingen. Anstellungen in Opfenbach, Schwabmünchen und Kottern (bei Kempten), 1890 Schulverweser in Augsburg; erster Vorsitzender des BLV von 1919 bis 1933.  Verlegung der BLV-Geschäftsstelle von Augsburg nach München. Berichterstatter über das Privatschulwesen bei der Reichsschulkonferenz in Berlin. Gestorben am 12. März 1942.

Ehrenmitglied 25. April 1933

 

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Hans Sandner

Geboren am 23. Juli 1863 in Hof. Doppelwaise. 1920 Bezirksschulrat in Bayreuth-Land. 1922 nach Inkrafttreten des Schulaufsichtsgesetzes wegen seiner schulpolitischen Einstellung des Amtes enthoben, 1924 wieder eingesetzt. Zweiter Vorsitzender der Landesvereins von 1919 bis 1933, besonders akiv in der Kranken-, Witwen- und Waisenfürsorge, 1920 offizieller Vertreter des BLV bei der Reichsschulkonferenz. 1946 unterzeichnet er den Aufruf zur Wiedergründung des BLV. Gestorben am 4. Juli 1946.

Ehrenmitglied 25. April 1933

 

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Wilhelm Krebs

Geboren 19. März 1864 in Weidenthal (Neustadt/Weinstraße), Lehrerssohn, Präparandenschule Edenkoben, Seminar Kaiserslautern. Dienstliche Verwendung in Neustadt, Waldfischbach (Pirmasens), Landau und Speyer. 1896 Vorstand des Bezirksvereins Speyer, von 1907 bis 1932 Vorstand des Pfälzischen Kreisvereins  (Die Rheinpfalzbgehörte von 1816 bis 1947 zu Bayern). Gestorben 30. November 1932 in Speyer.

Ehrenmitglied 17. Juli 1932

 

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Johann Baptist Schubert

Geboren am 29. Juli 1847 in Staffelstein. Privatpräparand bei einem Lehrer; Seminar Bamberg 1863 bis 1865. Dienstliche Verwendung in Bamberg, Stegaurach, Schopflohe (Nördlingen), ab 1873 in Augsburg. 1884 Vorsitzender des Augsburger Bezirksvereins, 1886 2. Vorsitzender des Schwäbischen Kreisvereins, 1889 (gewählt 1890) bis 1919 erster Landesvorsitzender. Von 1891 bis 1918 Landtagsabgeordneter. Gestorben am 27. Juni 1920.

Ehrenvorsitzender 28. August 1919

 

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Johann Fink

Geboren am 7. Juni 1845 in Ziegenbach (Scheinfeld). Bauernsohn, Privatpräparand in Ansbach; Seminar Schwabach 1863 bis 1865. Dienstliche Verwendung in Nordheim (Scheinfeld), Offenhausen (Hersbruck), Fürth, Nürnberg, ab 1876 in München, zuletzt als Oberlehrer, 1862 bis 1891 Vorstand des Münchner Vereins; 1895 bis 1919 Hauptkssier des Landesvereins.

Ehrenmitglied 28. August 1919

 

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Christian Töpfer

Geboren am 9. Juni 1849 in Altenstein (Ebern), Lehrerssohn, Privatpräparand beim Ortsgeistlichen, 1866 Präparandenschule Kumbach, 1867 bis 1869 Seminar Altdorf. Dienstliche Verwendung in Rudendorf (Ebern), Gleisenau (Eltmann) und von 1876 bis 1913 in Oberferrieden (Altdorf), 1896 bis 1903 Bezirkshauptlehrer. 1889 Bezirksvereinsvorstand in Altdorf, ab 1907 stellvertretender Vorsitzender des mittelfränkischen Kerisvereins; 27 Jahre lang bis 1919 Unterstützungsreferent und Fürsorgepfleger des Landesvereins. Gestorben am 28. Mai 1928 in Ansbach.

Ehrenmitglied 28. August 1919

 

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Adam Hennemann

Geboren am 23. Oktober 1851 in Oberleiterbach (Staffelstein), Präparandenschule Staffelstein, Seminar Bamberg 1869 bis 1871. Dienstliche Verwendung in Sassanfahrt, Höchstadt/Aisch, ab 1878 in Bamberg, hier 1898 Fachleitungs-Oberlehrer, zuletzt mit dem Titel Königlicher Schulrat. Studium an der Universität Erlangen. 1907 Mit-Direktor der neu eingeweihten gewerblichen Fortbildungsschule. Von 1890 bis 1907 Vorstand des Oberfränkischen Kreisvereins. Gestorben am 29. April 1916 in Bamberg.

Ehrenmitglied 9. August 1916

 

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Sebastian Düll

Geboren am 17. August 1840 in Walkershofen (Uffenheim), Bauernsohn. Von seinem Bruder, einem "autorisierten Vorbereitungslehrer für Schullehrlinge" vorbereitet; Seminar Schwabach 1857 bis 1859. Hauslehrer bei einem Hüttenwerksbesitzer. Ab 1862 in Lipprichhausen (Uffenheim), Gastenfelden (Rothenburg), 1879 in St. Jobst (Nürnberg). Von 1882 bis 1896 Bezirkshauptlehrer. Von 1888 an Schriftleiter der "Jugendlust". Gestroben am 28. August 1932 in Nürnberg.

Ehrenmitglied 9. August 1911

 

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Karl Hildebrand

Geboren am 18. April 1837 in Lauterecken (Kusel), Lehrerssohn. 1853 bis 1855 Seminar Kaiserslautern. Von 1857 bis 1907 an der Lehrerbildungsanstalt Kaiserslautern. Von 1878 bis 1907 erster Vorsitzender des Pfälzischen Kreisvereins (Die Pfalz gehörte von 1816 bis 1947 zu Bayern); besondere Verdienste um das Lehrerwaisenstift. Gestroben am 29. Juli 1913 in Kaiserslautern.

Ehrenmitglied 9. August 1911

 

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Johann Georg Höchstädter

Geboren am 7. März 1836 in Oberleinleiter (Ebermannstadt), Seminar Altdorf 1853 bis 1855. Dienstliche Verwendung in Oberweißenbach (Selb), Weidenberg (Bayreuth), ab 1872 in Kitzingen. Begründer und langjähriger Leiter der Rechtsschutzstelle des Landesvereins. Gestorben am 18. April 1917 in Kitzingen.

Ehrenmitglied 9. August 1911

 

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Joseph Wühr

Geboren am 8. Oktober 1843 in Reitenstein (Kötzting). Präparand bei einem Lehrer; Seminar Straubing 1960 bis 1862. Dienstliche Verwendung in Hohenwarth, Kötzting, Kelheim, Monheim, ab 1873 in München. Von 1875 bis 31. Dezember 1908 Schriftführer des Landesvereins. Gestroben am 22. Oktober 1917 in München.

Ehrenmitglied 9. August 1911

 

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Karl Heiß

Geboren am 10. August 1827 in Starnberg, Lehrerssohn, Lateinschule  München, Seminar Straubing 1843 bis 1845, Lehrerin Mengkofen, Dinglofing, Gerzen, Achdorf. Oberlehrer und Stadtschulinspektor in München. 1878 bis 1890 Königlicher Kreisschulinspektor in Augsburg. Gründer des vereins 1861. Erster Vorsitznder 1861 bis 1874. Als Pensionist Kassier des lehrerwaisenstift. Gestorben am 18. April 1911 in Nürnberg.

Ehrenmitglied 27. Dezember 1902

 

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Georg Nikolaus Marschall

Geboren am 14. Januar 1826 in Bieberehren (Ochsenfurt), Lehrersssohn. Privatpräparand; Seminar Würzburg 1845 bis 1847. Lehrer in Aub und Klingen (Ochsenfurt), private Vorbereitung für die Reallehrerprüfung. 1861 Gewerbeschule Freising, 1863 Ansbach; 1870 erster weltlicher Schulrat in München, 1874 bis 1890 Rektor der Realschule Neumarkt (Opf), gestorben am 15. Februar 1909 in München.

Ehrenmitglied 27. Dezember 1902

 

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