Die Förderer des BLLV

 

Seit 2007 ehrt die Landesdelegiertenversammlung eine/n Persönlichkeit, die sich in besonderem Maße um den BLLV und die bayerische Lehrerbewegung verdient gemacht hat. Diese Ehrung ist auf eine Persönlichkeit alle vier Jahre begrenzt.

 


 

 


Prof. Dr. Max Liedtke

Geehrt als Förderer des BLLV im Rahmen der 53. Landesdelegiertenversammlung des BLLV am 14. Mai 2015 in Augsburg

 

Um Max Liedtkes Wirken darzustellen, würden wir eine Wochenendseminar benötigen. Um seine Forschungsthemen angemessen würdigen zu können, bräuchten wir ein Fachsymposium mit Biologen, Anthropologen, Pädagogen, Historikern und auch Gerontologen. Allein seine Publikationsliste als Autor und als Herausgeber vorzulesen wäre abendfüllend.

 

Warum ehren wir Max Liedtke?

 

Max Liedtke ist in die Geschichte des BLLV im Jahr 1977 getreten oder umgekehrt vor 38 Jahren der BLLV zum Schicksal Max Liedtkes geworden. Anlass waren die Nürnberger Lehrervereinsprotokolle von 1821 und 1830. Max Liedtke war so begeistert von diesem historischen Schatz, dass er sich entschied sie in kommentierter Form zu publizieren.

Diese Arbeit hat ihn zum BLLV gebracht und zur Lehrerbewegung in Bayern. In kurzer Abfolge kam eine Reihe von Publikationen hinzu, die den BLLV und seine Einrichtungen in unterschiedlichster Weise darstellen so z. B. Die Arbeit Die Geschichte des BLLV beginnt 1823. In dieser Schrift weist Liedtke nach, dass die Gründungen eines allgemeinen Lehrervereins in Bayern in den Jahren 1821, 1823 und 1848 direkter Teil der BLLV-Geschichte sind und eng mit der Gründung im Jahr 1861 in Verbindung stehen.

Max Liedtke beschäftigte sich mit der Geschichte unserer Kinderzeitschrift, die unter der Bezeichnung Jugendlust 1876 das erste Mal erschienen, mit der Süddeutschen Lehrerbücherei, mit dem Lehrergesangsverein und mit der Lehrerwitwen- und -waisenstiftung. Im Mittelpunkt seiner Forschungen steht natürlich Mittelfranken und Nürnberg und hierbei die Geschichte der Lehrerbewegung im 19. Jahrhundert.

 

Max Liedtke gab in den 90er Jahren zusammen mit dem BLLV im Klinkhardt Verlag eine Schriftenreihe heraus, mit einer systematischen und einer historischen Reihe. In der historischen Reihe erschien z. B. eine kommentierte Neuauflage der Denkschrift des BLV aus dem Jahr 1863 und eine Monografie über den 1. Vorsitzenden des BLV Josef Bauer (Autor Fritz Schäffer), enger Freund Adolf Hitlers, der 1933 den BLV nach der verbrecherischen Ideologie der Nationalsozialisten ausrichtete. Die Liste der Themen, der Vorträge, der Publikationen über den BLLLV ist sehr lang, die Berührungspunkte mit dem BLLV sind groß. Allein diese unglaublich akribisch exakten historischen Recherchen sind tief beeindruckend und wären genug, ihn heute zu ehren. Aber da ist noch mehr. Lassen Sie mich das kurz ausführen:

 

1. Max Liedtke verbindet die großen Zusammenhänge mit dem historischen Detail.

 

Wer Max Liedtke über die BLLV-Geschichte sprechen hört, hält es kaum für möglich, über welches enorme Detailwissen er verfügt, aber gleichzeitig immer die großen Linien der Lehrerbewegung im Bewusstsein hat. Genau das macht auch seine Bedeutung für den BLLV aus. Er kennt unglaubliche Details über Personen und Ereignisse in der Geschichte des BLLV, aber er setzt sie immer in Bezug zu der großen Idee – nämlich der Idee einer pädagogisch fundierten  Schule und eines seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewussten und verpflichteten  Berufsverbandes.

 

Es ist kein Zufall, dass Liedtke über das Thema Evolution und Erziehung habilitiert hat und dass er die menschliche Geschichte nur als einen Ausschnitt der umfassenden Evolution versteht. Aber einen Ausschnitt, der vom Menschen mitgestaltet wird. Und so ist für ihn wiederum der BLLV ein zentraler Teil der Lehrerbewegung, der die großen Zusammenhänge der Bildungsgeschichte in Bayern zentral beeinflusst.

 

2. Max Liedtke hilft uns bei der historischen Selbstvergewisserung

 

Max Liedtke hilft uns mit seinen Arbeiten, unsere historische Wurzeln und damit auch unser Grundideen in der Hektik des Alltags nicht aus den Augen zu verlieren. Seine vielen Publikationen und Vorträge über den BLLV führen uns immer wieder zurück zu unseren Ideen als Pädagogen und als Selbsthilfeeinrichtung. Sie machen uns immer wieder unsere große Tradition und unsere große historische Verantwortung bewusst. Höhepunkt ist die 160seitige Festschrift, die er für den Bezirksverband Mittelfranken anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums verfasst hat. Er ist hierbei auch an die gesundheitlichen Grenzen gegangen. Diese Festschrift fasst auf regionaler Ebene zusammen, was diesen BLLV als Ganzes bewegt hat, wie die Idee einer pädagogischen Schule und eines gerechten Status für Volksschullehrer weitergetragen wurde und welche Rolle dieses Wirken für die Lehrerbewegung gespielt hat.

 

Max Liedtke zeigt uns immer wieder die unterschiedlichsten Facetten dieses großen Verbandes. Er holt uns damit zurück aus dem Getriebe der Tagespolitik und mahnt uns, vergesst die pädagogischen, humanistischen und demokratischen Ursprünge dieses Verbandes nicht. Haltet sie auch heute noch hoch, ihr habt einen historischen Auftrag. Ruft er uns zu.

 

3. Max Liedtke tritt ein für eine Erinnerungskultur im BLLV

 

In der Festschrift zum 150jährigen Bestehen des BLLV –Mittelfranbken hat Max Liedtke ein letztes Kapitel eingefügt mit dem Titel „Auf der Suche nach den Gerechten“. Er hat uns damit ermahnt, uns der Kolleginnen und Kollegen, die während der Nazidiktatur verfolgt und teilweise auch ermordet wurden, zu erinnern. Denn bis jetzt haben wir sie vergessen und sie einfach aus unserem kollektiven Verbandsbewusstsein verdrängt. Das waren Kollegen, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung, ihrer kritischen Einstellung zur Nazidiktatur, ihrer religiösen Einstellung oder ihres jüdischen Glaubens aus der Schule verjagt und verfolgt wurden. Mit dem Projekt Aufstehen: Gegen Vergessen und Unrecht haben wir im Rahmen der 150 Jahr Feier des BLLV begonnen, uns endlich der verfolgten, emigrierten und ermordeten jüdischen Kolleginnen und Kollegen zu erinnern. Wir haben dies bis jetzt aber nicht getan mit den anderen verfolgten Kollegen. Max Liedtte hat in den Archiven drei von Ihnen ausfindig gemacht:  

 

Es handelt sich um Kollegen, die höchsten Mut gezeigt haben, die zu ihren politischen Überzeugungen gestanden haben, die oft ihre Arbeit verloren haben, ihren Beamtenstatus und damit ihre Versorgung, die verfolgt wurden und in Gefängnisse und KZs gesteckt wurden, weil sie gegen Unmenschlichkeit und Diktatur aufgestanden sind. Mit dieser Arbeit ermahnt uns Max Liedtke, weiter zu recherchieren, die Namen dieser Kollegen ausfindig zu machen und ihnen endlich einen würdigen Platz in der Geschichte des BLLV zuzuweisen.

 

Wir danken

Max Liedtke hat uns über 35 Jahre hinweg sein Wissen, seine Kompetenz, seine Zeit, seine Ideen im besten Sinne des Wortes selbstlos zur Verfügung gestellt. Er hat dies getan ohne Auftrag, ohne Honorar, ohne Eigennutz. Er hat dies getan aus Überzeugung, dass das das Wirken des BLLV diese Gesellschaft ein Stück gerechter und ein Stück menschlicher macht. In diesem Sinne erinnert uns Max Liedtke mit seinem Wirken auch immer wieder an unsere Aufgabe als Pädagogen und als BLLV – Bildung in den Dienst der Gesellschaft und der Menschlichkeit zu stellen.

 

Herr Prof. Liedtke, wie sind Ihnen zu größtem Dank verpflichtet.

 

 

 

 


Prof. Dr. Joachim Bauer

Geehrt als Förderer des BLLV im Rahmen der 52. Landesdelegiertenversammlung des BLLV am 2. Juni 2011 in Würzburg

 

Im Jahr 2000 gingen zwei große Untersuchungen durch die Presse:

Die sog. Potsdamer Lehrerstudie von Prof. Dr. Uwe Schaarschmidt.  Schaarschmidt  kam zu alarmierenden Ergebnisse hinsichtlich der psychischen und physischen Belastung von Lehrerinnen und Lehrern. Die Untersuchung wurde unter großer Beachtung in Berlin vorgestellt – finanziert vom VBE und anderen Lehrerverbänden wesentlich auf die Initiative des damaligen VBE-Vorsitzenden Dr. Ludwig Eckinger (Falls er da ist begrüßen).

Kurz nachdem diese Studie bekannt wurde, veröffentlichte im Jahr 2001 Andreas Weber eine im Auftrag des bayerischen Arbeitsministeriums erstellte Analyse der kompletten Daten aller Frühpensionierungen in Bayern zwischen 1997 und 1999. Resultat: Über 78 % der Frühpensionierungen waren krankheitsbedingt, davon 52 % in Folge von psychischen Krankheiten, wie Depression und Angststörungen.

Diese Daten waren so alarmierend, dass der BLLV umgehend eine Initiative ARBIS (Arbeitsbelastung in der Schule) ins Leben rief. Der BLLV brachte das Thema in das Bewusstsein der Kolleginnen und Kollegen, der Kultusverwaltung und vor allem auch der Politik. Der BLLV richtete im Oktober einen runden Tisch zum Thema Lehrerbelastung ein, an denen alle bundesweit aktiven und profilierten Experten in der Frage der Lehrergesundheit zum BLLV kamen – die erste Veranstaltung dieser Art in Deutschland.   Aus dieser Initiative entwickelten sich viele Aktivitäten:

  • Der Bayerische Landtag führte eine Anhörung zum Thema durch und stellte Stellen für diese Aufgabe zur Verfügung.
  • Die Kultusministerien in ganz Deutschland erkannten, dass Lehrergesundheit kein Luxusthema ist, sondern eine zentrale Frage der Berufszufriedenheit von Lehrern und der Effizienz von Schule.
  • Das bayerische Kultusministerium installierte Modellversuche von Gesundheitsbeauftragten in drei Regierungsbezirken, die  - leider mit zu wenig Ressourcen - auch heute noch aktiv sind.
  • Schließlich blieb auch der BLLV als Selbsthilfeeinrichtung von Lehrern für Lehrer nicht untätig. Unter Albin Dannhäuser wurde das Institut für Gesundheit in pädagogischen Berufen (IGP) eingerichtet, mitgesponsert von der Bayerischen Beamtenkrankenkasse.

Albin Dannhäuser und Dieter Reithmeier gelang es Prof. Dr. Joachim Bauer, der bereits beim ersten runden Tisch anwesend war, für die wissenschaftliche Leitung des IGP zu gewinnen. Er unterstützt den BLLV seitdem ehrenamtlich und in großer Verbundenheit.

Prof. Joachim Bauer ist nicht irgendwer. Er ist weit über das Thema Lehrergesundheit hinaus eine Kapazität in der Neurobiologie und der Psychiatrie.

  • Forschungsaufenthalte in den USA,
  • seit 1992 Professur für Psychoneuroimmunologie am Uniklinikum Freiburg,
  • Oberarzt in der Abteilung psychosomatische Medizin in Freiburg,
  • wissenschaftlicher Leiter der Dr.-Georg-Reisach- Akademie.

Prof. Bauer hat zahlreiche wissenschaftliche Fachartikel veröffentlicht und mehrere vielbeachtete Büche. Sein letztes Buch mit dem Titel „Schmerzgrenze – vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt“ beschäftigt sich mit dem Aggressionstrieb den Menschen. Prof. Bauer zeigt auf, dass nicht ein angenommener Aggressionstrieb den Menschen aggressiv werden lässt, sondern soziale und menschliche Ausgrenzung und Demütigung. Er zieht daraus auch wichtige Folgerungen für die Schule und die Bildungspolitik.

 

Im Zentrum der Forschung und der Publikationstätigkeit von Joachim Bauer steht die Frage: „Welche Bedeutung haben Lebensstile, zwischenmenschliche Beziehungserfahrungen, die Art wie wir selbst Beziehungen gestalten auf die biologischen Abläufe und damit auf die Gesundheit unseres Körpers. Dabei wendet er seine Aufmerksamkeit besonders der Schule zu.

 

Prof. Bauer hat viel über Schule und Lehrer geforscht, er hat sich jeglicher unfairer Kritik an den Lehrern enthalten, auch wenn es natürlich auch schwarze Schafe unter uns gibt. Bauer hat öffentlich viel dafür getan, dass die unseligen Vorurteile gegen Lehrer – „faule Säcke“ – heute nicht mehr die öffentliche Diskussion beherrschen, indem er sachlich und konstruktiv seine Forschungen zu Schule und Lehrer publiziert hat.

 

Prof. Bauer hat dem BLLV nachhaltig dabei geholfen, dass das Thema Lehrergesundheit als ernst zu nehmendes Problem in der Schule heute anerkannt wird. Prof. Bauer hat uns dabei geholfen, dass der BLLV Meinungsführer in dieser Frage geworden ist. Vor allem aber hat er als wissenschaftlicher Leiter des IGP dazu beigetragen, dass wir wichtige Service- und Unterstützungsmaßnahmen für unsere Kolleginnen und Kollegen anbieten können wie z. B. :

  • Regionale Gesundheitstage in den Regierungsbezirken
  • Persönliche Beratungsgespräche
  • Schulhausinterne Fortbildungen zu allen Themen rundum Belastung, Gesundheit und Prävention.

Prof. Bauer hat Ärzte und Psychotherapeuten als Referenten für das IGP geschult, er hat zahlreiche Artikel für die Bayerische Schule geschrieben, und er hat zahllose Vorträge für den BLLV gehalten.

 Wer ihn sprechen gehört hat, weiß er dass er wissenschaftlich und rhetorisch mehr als überzeugt. Dabei hat er immer die Situation der Lehrer in der Schule im Auge. In seinen Vorträgen und Publikationen bekennt er sich zu dem Lehrerberuf wohl wissend, dass auch in diesem Berufsfeld Änderungen notwendig sind.

Es ist für den BLLV eine große Ehre, Prof. Dr. Joachim Bauer als Unterstützer und Freund zu haben.

 


Günter Brinek, Verleger

Geehrt als Förderer des BLLV im Rahmen der 51. Landesdelegiertenversammlung des BLLV am 18. Mai 2007 in Würzburg.

 
30 Jahre erfolgreiche Kooperation zwischen dem BLLV und dem Domino-Verlag – ein wahrer Grund zum Feiern. 30 Jahre Zusammenarbeit BLLV und Domino Verlag heißt dreißig Jahre im Dienst des Lesens und der Leseerziehung. Der BLLV ist der Herausgeber der ältesten Kinder- und Jugendzeitschrift. Sie trug früher den Namen Jugendlust. Heute heißt sie FLOH und FLOHKISTE.

1977 stand die JUGENDLUST vor dem Aus. Zuletzt betrug die Auflage   Exemplare. Die Wirtschaftlichkeit war nicht mehr gegeben. Eines der großen Projekte des Bayerischen Lehrervereins, nämlich selbst als Träger der Leseerziehung aufzutreten, und die älteste noch existierende Kinderzeitschrift der Welt, 1875 gegründet, schien von der Zeit überholt.

Welch ein Glück, welch eine Fügung, einem jungen aufstrebenden Verleger zu begegnen. Günter Brinek sah die unternehmerische Chance im Aufbau einer modernen Kinderzeitschrift, die einem pädagogischen Anspruch verpflichtet ist, sich an den Leseunterricht der Grundschule anlehnt und ohne Werbung auskommt. Er erkannte das Potenzial einer Verbindung aus einem großen Lehrerverband, einem kleinen, aber schlagkräftigen Verlag und einer modernen Kinder- und Jugendzeitschrift. Und er nutzte sie.

Der gemeinsame Weg war ein Weg des Erfolgs. Aus JUGENDLUST wurde FLOH und FLOHKISTE, später kamen HALLO WELT; TU WAS und OKAY dazu. Durch alle konjunkturellen Schwankungen, trotz zurückgehender Geburtenzahlen und abnehmenden Familieneinkommens, die Kinder- und Jugendzeitschriften herausgegeben vom BLLV im Domino Verlag sind von dem heiß umkämpften Markt der Kinderzeitschriften nicht wegzudenken. In Bayern sind sie führend und auch in den anderen Bundesländern werden sie viel gelesen. Dass dies so ist, verdanken wir der ungewöhnlichen, herausragenden Verlegerpersönlichkeit - Günter Brinek.

Günter Brinek ist aber nicht nur ein erfolgreicher Verleger. Günter Brinek ist mehr: Er ist ein Missionar, ein Botschafter des Lesens, getrieben von der Überzeugung, dass Lesen der Schlüssel zum persönlichen und gesellschaftlichen Überleben ist. Lange vor den PISA-Untersuchungen, die diese Erkenntnis ins öffentliche Bewusstsein hoben, war Brinek ein leidenschaftlicher Verfechter des Lesens, stark geprägt von Dr. Richard Bamberger, dem „Lesepapst“, dem der BLLV 1999 den Wilhelm-Ebert-Preis verlieh. Lesen ist für ihn mehr als Kulturtechnik. Lesen ist Persönlichkeitsbildung und Identitätsstiftung. Je mehr die neuen Medien den Alltag des Menschen beeinflussen, umso wichtiger wird Lesen. Das ist Brineks Überzeugung – und er hat Recht! 

Günter Brinek und den BLLV verbindet eine Geschichte gegenseitiger Unterstützung. Der TU-WAS Laster und das TU-WAS-Schiff, die OKAY Busse, die Ausstellungen „Komm mit ins Land der Phantasie“, der Goldene Floh und die Stiftung Lernen, das Lese-Fitness-Training – das alles sind Projekte,  die der Domino Verlag initiiert hat. Wir haben damit für die Arbeit des BLLV als Verband mit einem pädagogischen Grundverständnis geworben. Tausende von Lehrerinnen und Lehrern und Zehntausende von Schülerinnen und Schüler haben von den Projekten profitiert.

Daneben hat Günter Brinek im Hintergrund viele kleine Initiativen des BLLV unterstützt: Lehrertage, die Dienstanfänger-CD der ABJ, die CD-ROM Schule und Recht und vieles mehr.

 


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