71 % für gleichwertige Bezahlung der Grundschullehrer/innen
Nur eine Minderheit von 26 % aller Bundesbürger hält es für gerechtfertigt, dass die Lehrer nach Schularten unterschiedlich besoldet werden. Die Mehrheit von 71 % hält das nicht für gerechtfertigt und meint, dass auch die Grundschullehrer in Ausbildung und Bezahlung den Lehrern an den weiterführenden Schulen gleichgestellt werden sollten.
Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Untersuchung von forsa (Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen) im Zeitraum zwischen 4. und 5. November. Im Auftrag des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) wurde 2008 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger befragt.
Interessant sind Detaildaten: Zwar sprechen sich auch in Bayern 65 % der Befragten für eine gleichwertige Bezahlung der Grundschullehrer aus, in den neuen Bundesländern sind es jedoch 75 %. Eine vergleichbare Differenz zeigt sich auch bei den Jüngeren: 74 % der 18- bis 29-jährigen sprechen sicn dafür aus, wogegen nur 66 % der über 60-jährigen eine gleiche Bezahlung befürworten.
Zwar gibt es selbst bei den Beamten und CDU-Wählern mit 63 % ein klares Pro für eine bessere Bezahlung der Grundschulklehrerinnen und -lehrer, dennoch sind FDP (74 %), Linke (76 %), Spd (77 %) und Grüne (78 %) nochmals deutlich höher.
Die neuen Übertrittsregelungen werden uminterpretiert
Wenzel bedankt sich für Überzeugungsarbeit zahlreicher Grundschullehrerinnen und -lehrer
Am 22. Juli 2009 veröffentlichte das Bayerische Kultusministerium eine Bekanntmachung mit den neuen Übertrittsregelungen. Demnach sollte ein Richtwert von 22 schriftlichen Prüfungen in der 4. Jahrgangsstufe gelten, die alle am Schuljahresbeginn anzukündigen sind. Diese Regelung führte zu heftigen Protesten der Lehrerinnen und Lehrer.
In einer Presseerklärung des Kultusministers Ludwig Spaenle am 20. Oktober 2009 heißt es jedoch: „Wie viele Proben die einzelnen Lehrkräfte bis zur Übertrittsempfehlung schreiben, liegt in ihrem Ermessen“. Weiterhin verlautbart Spaenle: "Die Lehrkräfte müssen nicht bereits zum Schuljahresbeginn festlegen, wann sie Proben schreiben wollen und in welchen Wochen keine Probe geschrieben werden soll." KM-Pressesprecher Ludwig Unger kündigte die inzwischen veröffentlichte Bekanntmachung an. (KMS vom 22.10.2009)
BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßte diesen Akt der Vernunft, wies jedoch darauf hin, dass damit das grundsätzliche Problem des Übertrittsdrucks mit allen negativen Folgen für Schüler, Eltern und Lehrer bestehen bleibt. Klaus Wenzel bedankte sich für die schnelle Überzeugungsarbeit Tausender Grundschullehrerinnen und -lehrer und zahlreicher Eltern gegenüber dem Minister und den politischen Parteien.
Neue Übertrittsregelungen
Angriff auf die Professionalität der Grundschule
Die neuen Übertrittsregelungen, die das Kultusministerium mit Bekanntmachung vom 22. Juli und kultusministeriellem Schreiben vom 4. September 2009 bekannt gegeben hat, stoßen auf heftigen Ärger und großes Unverständnis unter den meisten Grundschullehrerinnen und -lehrern.
BLLV-Präsident Klaus Wenzel bezeichnet die neuen Übertrittsregelungen als einen "Ausdruck bürokratischer Überheblichkeit gegenüber der Professionalität der Praxis." Während die Grundschullehrerinnen und -lehrer unter den Eltern große Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit erfahren, behandelt sie die Verwaltung wie Ignoranten. Mit den neuen Übertrittsregelungen unterläuft die Kultusverwaltung die Professionalität der Lehrer und stellt sie gegenüber Eltern und Öffentlichkeit bloß.
"Diese sog. Reform reiht sich lückenlos in die vergeblichen Versuche ein, das Kernproblem der zu frühen Auslese durch arbeitsaufwändige Kosmetik auf dem Rücken der Lehrer zu übertünchen. Ebenso wie die Einführung der Kategorisierung oder die frühere Einschulung wird auch dieses Instrumentarium bald wieder wegen Untauglichkeit aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Der Flurschaden, den diese Art der Reformpolitik allerdings beim Verhältnis zwischen der Lehrerschaft und der Schulverwaltung hinterlässt, ist erheblich."
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Unsere Kleinen ganz GROSS - Grundschule ganz stark
BLLV-Aktion zur Stärkung der Grundschule
Die Grundschule ist die wichtigste aller Schularten. In ihr wird die Grundlage für die gesamte Lernbiografie des Einzelnen gelegt. Deshalb fordert der BLLV eine Stärkung der Grundschule und der Lehrerinnen und Lehrer in der Grundschule.
Längere gemeinsame Schulzeit fördert besser
Lehmannstudie offensichtlich politisch motiviert
Einer der renommiertesten deutschen Bildungsforscher Prof. Dr. Jürgen Baumert, Direktor der Max-Planck- Gesellschaft für Bildungsforschung in Berlin hat in einer viel beachteten Studie die Behauptung seines Kollegen Prof. Dr. Rainer Lehmanns widerlegt, Schüler, die bereits nach der vierten Klasse auf das Gymnasium wechselten, würden dort besser gefördert.
Das Gegenteil scheint der Fall. Baumert hatte sich die Zahlen der Berliner Grundschulkstudie ELEMENT genauer angeschaut. Das Ergebnis war verblüffend: Baumert schaute sich die 7 % der Berliner Schüler nochmals an, die bereits nach der 4. Jahrgangsstufe auf das Gymnasium wechselten (in Berlin gibt es die 6-jährig Grundschule, nur wenige Gymnasien beginnen mit der 5. Jgst.) und Lehmann als Beleg für seine These dienten. Insbesondere analysierte Baumert Bildungsabschluss der Eltern, Grundintelligenz, Motivation. Ergebnis: Diese Kinder sind bereits eine "hoch ausgelesene Schülergruppe".
Berücksichtigt man alle diese Faktoren zeigt sich, dass die Kinder nach der 6. Jahrgangsstufe ihren Lernvrosrsprung gar nicht ausgebaut haben. Im Leseverständnis erreicht diese Gymnasiumsgruppe Ende der vierten Klasse 114 Punkte. Kinder, die in der Grundschule bleiben, erreichen 97 Punkte. Nach Klasse sechs steht es 123 zu 110. Die ZEIT: "Man kann natürlich sagen, wie es in den Interviews mit Lehmann anklang, die Grundschüler seien nach zwei Jahren noch nicht einmal dort angekommen, wo die Gymnasiasten schon beim Start im Gymnasium waren. Der Leser mag das für eine Katastrophe halten. Kennt man allerdings die Zahlen, dann sieht man den Vorsprung der Gymnasien von 17 auf 13 Punkte in den zwei Jahren dahinschmelzen. In Mathe wächst der Abstand um einen Punkt."
Warum hat Lehmann diese differenzierte Analyse beiseite gschoben und noch vor Veröffentlichung der Studie seine Interpretationen an die Öffentlichkeit gegeben. Ein Blick nach Hamburg erklärt manches. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verhandelte in Hamburg gerade die Koalitionspartner CDU und die Grünen den Koalitionsvertrag, in dem die Einführung der sechsjährigen Grundschule festgelegt wurde. War es ein Zufall, dass der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes Hans-Peter Meidinger die Ergebnisse des studierten Gymnasiallehrern für Religion und Philosophie, Prof. Dr. Rainer Lehmann, mit den Worten jubelte, nun sei erwiesen, dass längeres gemeinsames Lernen zu Lasten der leistungsstarken Kinder ginge.
Baumert spricht der Grundschule ein Kompliment aus, denn er gelingt es, schwächere Schüler besser zu fördern ohne die Stärkeren zu vernachlässigen.Die ZEIT schreibt dazu: "Ein weiterer Beweis dafür, dass die Grundschullehrer in Deutschland im Vergleich wohl die beste Abeit leisten."
BLLV-Befragung offenbart pädagogisches Desaster
BLLV-Befragung von 801 Grundschullehrerinnen
Der Übertritt muss neu geregelt werden, dies sollte aber zu konkreten Verbesserungen führen für unsere Kinder, für die Eltern und selbstverständlich auch für die Lehrerinnen und Lehrer. Dass dies die allermeisten Kolleginnen und Kollegen genauso sehen, zeigt eine repräsentative BLLV-Befragung, an der sich über 800 Grundschullehrerinnen und -lehrer beteiligten. 98 Prozent der Befragten gaben an, dass die verfrühte Auslese bei vielen Kindern (und Eltern) zu erheblichem Stress führt. 95 Prozent bezeichnen es als ein „pädagogisches Desaster“, dass Kinder mehr für Noten und Zeugnisse lernen als aus Interesse an den Inhalten. Und 82 Prozent der befragten Kolleginnen und Kollegen gehen der Sache auf den Grund und treten für eine längere gemeinsame Schulzeit ein.
Neue Übertrittsregelungen nach der Grundschule
BLLV-Befragung von 2.720 Grundschullehrer/innen
Am 3. März 2009 stellte der bayerische Kultusminister neue Übertrittsregelungen im Kabinett der Staatsregierung vor. Mit einem Bündel von Maßnahmen sollen negative Rückwirkungen auf die Grundschule beseitigt und ambitionierte bildungspolitische Ziele erreicht werden. Der BLLV fragte die Lehrkräfte an den Grundschulen nach ihrer Meinung zu diesen Maßnahmen und wie sie die Chancen einschätzen, dass die angestrebten Ziele damit erreicht werden können.
Es liegen Antworten von 2.720 Grundschullehrer/innen vor, ein Zehntel aller Lehrer/innen an Grundschulen in Bayern. Auf einer fünfteiligen Skala konnten Zustimmung bzw. Ablehnung zu einzelnen Aussagen geäußert werden; auch die Möglichkeit einer nicht entschiedenen Äußerung war gegeben.
Wichtige Infos aus Kultus- und Finanzministerium
Hier finden Sie Veröffentlichungen aus Kultus- und Finanzministerium zu Fragen rund um die Grundschule, zur Schule allgemein und zum Dienstrecht für Lehrer und anderes pädagogisches Personal. Sie finden unter anderem:
- Netzwerk von Lehrkräften mit Migrationshintergrund (9.12.09)
- Wiederbesetzung von Stellen von Funktionsinhabern / Wartezeiten (20.11.09)
- Unterrichtsausfall / Stichprobenerhebung (17.11.09)
- Lehrerfortbildungen (12.11.09)
- Beurteilung 2010 (10.11.09)
- Altersteilzeit (3.11.09)
- Gewährung von Freiplätzen und Vergünstigungen bei Schulfahrten (26.10.2009)
- Übertritt - Ergänzende Erläuterungen zur Neugestaltung (22.10.2009)
- Änderung des Stichtags der Einschulung (5.10.09)
- Ferienordnung 2011/2012 (2.4.2009)
- Sammelbestellung Zeitschriften (7.1.2009)
- Lernort Staatsregierung (8.12.2008)
- Schulklassenbesuch im Landtag (8.12.2008)
- Beurlaubung Auslandsschuldienst (25.11.2008)
- EU-Bildungsprogramm COMENIUS (17.9.2008)
- Honorarkräfte (26.8.2008)
- Mittagsbetreuung (4.8.2008)
- Schulversuch KommMIT für Migrantenkinder (05.05.2008)
- GSlehrer an Gymnasien und Realschulen (06.05.2008)
- Lehrgang über Schulwandern (02.01.2008)
Beförderungsamt für Grundschullehrer - Zwischenerfolg für BLLV
In den Eckdaten der Dienstrechtsreform ist ein Beförderungsamt für Grundschullehrer vorgesehen - ein Forderung, die der BLLV seit den 80er Jahren erhebt. Auch Grundlehrer ebenso wie Haupt- und Realschullehrer brauchen Beförderungsmöglichkeiten. Die Laufbahn kann kein Laufstall sein, stellt BLLV-Präsident Klaus Wenzel fest.
In den am 22. April vom Kabinett vorgestellten Eckdaten zur Dienstrechtsreform sind endlich Beförderungsämter für Grund-, Haupt- und Realschullehrer vorgesehen. Jetzt gilt es , dass nach der Landtagswahl der neue Landtag das neue Dienstrecht auch so beschließt. Der BLLV bleibt zusammen mit dem BBB dran!
Die Grundschule: Die Schule mit Zukunft
Die Grundschule legt nicht nur die Grundlagen für lebenslanges Lernen jedes einzelnen Menschen in unserer Gesellschaft. Sie stellt damit das Fundament allen Lernens dar. Die Grundschule ist ein eindrucksvolles Beispiel erfolgreicher Pädagogik mit Methodenvielfalt, enger Kooperation mit dem Elternhaus, Verankerung in der Gemeinde und hohem Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer. In der Grundschule wird Persönlichkeitsbildung, Beförderung von Lernmotivation und Vermittlung von Fachwissen miteinander verbunden. Dennoch gibt es auch in der Grundschule zahlreiche Probleme, die dringend gelöst werden müssen. Die Forderungen des BLLV zur Grundschule
Lesen in der Grundschule
Wenn Hänschen nicht liest liest Hans nimmermehr ...
Wissenschaftliche Langzeituntersuchungen zeigen, dass frühes Lesen nachhaltigen Einfluss auf das spätere Leseverhalten hat. Deswegen ist es dem BLLV ein großes Anliegen, zur Leseförderung beizutragen. Zusammen mit dem Domino-Verlag hat der BLLV vielfältige Angebote für den lLeseunterricht in der Grundschule entwickelt. Mehr ...
Grundschullehrer/innen im BLLV - Unser Berufsverständnis
Wir Grundschulschullehrerinnen und -lehrer im BLLV stehen zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Schularten für ein Berufsverständnis, das die pädagogische Kernaufgabe in den Mittelpunkt stellt – die jungen Menschen für die sich radikal ändernde Gesellschaft lebens- und überlebensfähig zu machen.
Wir sind Experten in Pädagogik und Didaktik. Wir legen Lernmotivation und Leistungsbereitschaft in den Kindern zugrunde. Unser Ziel ist es, familiäre Erziehungsdefizite zu kompensieren und soziale Benachteiligungen auszugleichen. Wir brauchen dafür hervorragende Kenntnisse und beste Arbeitsbedingungen. Wir wollen fördern und nicht in erster Linie auslesen. Wir nehmen die uns anvertrauten Schüler als Personen ernst und unterstützen sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.
Wir sind uns mit den Positionen des BLLV einig: Grundschullehrer brauchen eine universitäre Ausbilduing. Im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess an den Universitäten muss sicher gestellt werden, dass das Studium des Lehramts an Grundschulen mit Master und Staatsexamen abschließt. Grundschullehrerinnen müssen im gleichen Eingangsamt eingestuft werden wie die Kollegen an den anderen Schularten. Auch Grundschullehrer müssen die Möglichkeit bekommen, für besondere Aufgaben befördert zu werden.
Zum Nachschauen: BayEUG, LDO und VSO
Neben dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz, das Struktur und Arbeitsweise des gesamten Bildungssystems in Bayern festlegt, und der Lehrerdienstordnung, die für Lehrer aller Schularten relevant ist, regelt die Bayerische Volksschulordnung
- Fragen der Schulgemeinschaft (Schulleiter Lehrer, Eltern, Schüler, Schulforum)
- Aufnahme und Schulwechsel
- Schulbetrieb
- Hausaufgaben, Leistungsnachweise, Vorrücken, Zeugnisse
- Prüfungen
Die letzte Anpassung der VSO erfolgte zum 11. September 2008.
Tipps für die Materialsuche
Material für den Unterricht findet man auf vielen Wegen. Es gibt einschlägige Internetseiten zum kostenlosen Herunterladen, Tauschbörsen und natürlich die Materialien der Verlage. Tipps von Kollegen für die Suche nach geeignetem Material. Wichtige Adressen von Schulbuchverlagen.
IGLU bestätigt hervorragende Arbeit der Grundschullehrerinnen
Schandfleck bleibt: Deutschland diskriminiert Kinder aus bildungsfernen Schichten
In den am 28. November 2007 auf der Bundespressekonferenz vorgestellten Ergebnissen der internationalen Vergleichsstudie zum Leseerfolg in der Grundschule (IGLU) schneidet Deutschland noch besser ab als bereits 2001. Für den BLLV ein weiterer Grund, endlich die Grundschule auszubauen und den Lehrerinnen und Lehrern an der Grundschule mehr Anerkennung zukommen zu lassen - auch im Status und in der Bezahlung.
Doch das Drama des deutschen Schulystems bleibt: In keinem anderen Industrieland der Welt ist der Bildungserfolg so abhängig von der sozialen Herkunft wie in Deutschland.
Gesundheitstage 2010
Interkulturelle Erziehung
Globalisierung und Migration prägen die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts. BLLV- Position zur inter- kulturellen Erziehung.
ich TUWAS!
Neue ich TUWAS!- Sonderhefte für das bayerische Umweltministerium
IGLU-Untersuchung
Anti-Stress-Programm
Stress kann krank machen. Deshalb sollten Sie rechtzeitig über Ihren Arbeits- und Lebensstil nachdenken.
Wertvolle Tipps ...
SCHULE AM ORT
Wohnortnahe Schulen entscheiden über die Bindung der Kinder an die Heimatgemeinde. Regionale Schulentwicklung ist ein Standortfaktor.
FIT IM LESEN
Lesen ist der Schlüssel zum Erfolg in Schule und Beruf. Der BLLV empfiehlt das
FLOH-Lesefitness-Training des Domino-Verlags.
Für die Kinder dieser Welt
Seit 1995 finanziert die BLLV- Kinderhilfe das Kinderhaus CASADENI für Straßenkinder in Peru. Unterstützen Sie uns! Werden Sie Förderer.
GRUNDLAGEN DER BLLV-POLITIK
Über 500 Vertreter/innen der Lehrer und Erzieher in Bayern entscheiden alle vier Jahre über die Leitlinien der BLLV-Politik.
Kinderbücher
Eine Team aus 20 Lehrern aller Schularten erstellt die BLLV Buchliste mit empfehlenswerten Titeln für Kinder und Jugendliche
Infos über die Aktion SCHULE RUND UMS BUCH
Zum Kultusministerium
Hier gibt's Infos über die Volksschulabteilung im KM















