Gehört der Islam zu Deutschland?


Für die Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört der Islam zu Deutschland. Doch Teile der deutschen Bevölkerung nehmen diese Religion per se als permanente Bedrohung wahr. Fühlen sich Muslime, die hier geboren wurden, als Deutsche? Ist die doppelte Staatsbürgerschaft Fluch oder Segen? Und was bedeutet es für die deutsche Gesellschaft, wenn die nicht-muslimische Mehrheit die muslimische Minderheit als fremd, nicht dazugehörig und Bedrohung betrachtet – und auch so behandelt?


Diese und andere Fragen stehen bei mehreren Veranstaltungen zur Diskussion.

Unter anderem beim Seminar
„Antimuslimischer Rassismus in Politik, Gesellschaft und Medien“, das vom 31. Juli bis zum 4. August im Schloss Aspenstein in Kochel am See stattfindet.


Nach einer Einführung in die Themenschwerpunkte Rassismus, Alltagsrassismus und Antimuslimischer Rassismus wird der Film „Blicke reichen aus – Antimuslimischer Rassismus in Deutschland“ gezeigt.

Seminarleitung:

Prof. Dr. Andreas Bock, Professor für Politikwissenschaft, Internationale Not- und Katastrophenhilfe, Universität Augsburg und Akkon-Hochschule Berlin

Referenten:

Imad Mustafa, Politikerwissenschaftler, Doktorand am Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaften, Universität Erfurt

Michael Stürzenhofecker,
Redakteur Zeit Online

Prof. Dr. Ali Caksu,
Professor für Politikwissenschaft, Direktor des Zentrums für Balkanstudien, International University of Sarajevo, Bosnien und Herzegowina

Alma Jeftic,
Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Psychologie, International University of Sarajevo, Bosnien und Herzegowina

Fatma Zan,
Koordinatorin von Sozialprojekten für junge Flüchtende zwischen 18 und 27 Jahren, IN VIA München e.V.

Lamya Kaddor, Islamische Religionspädagogin, Autorin

 

Preis: 199 Euro

Anmeldung / Veranstaltungsort

Schloss Aspenstein
82431 Kochel am See
Telefon: 0 88 51 78 0
Fax 0 88 51 78 23
info (at) vollmar-akademie.de
www.vollmar-akademie.de

Sie können sich den Flyer als pdf herunterladen


 

Warum radikalisieren sich Menschen?

Was macht den einen besonders anfällig für Extremismus und den anderen nicht? Wer Bewegungen wie PEGIDA verstehen will, muss sich mit psychologischen, sozialen, kriminologischen und politischen Hintergründen beschäftigen.

Eine Veranstaltung am 12. Juli 2017 im Haus der Begegnung in Regensburg bietet dazu Gelegenheit.

 

Mit dabei:

Andrea Cornelia Holzer (Universität Regensburg)

Claudia Dantschke (Leiterin HAYAT)

Shams Ul-Haq (Terrorismusexperte)

 

Im Anschluss Podiumsdiskussion: „Was kann die Politik tun?“, unter anderem mit Franz Schindler (MdL und Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses)

 

Anmeldung unter www.vollmar-akademie.de oder info (at) vollmar-akademie.de


Sie können sich den Flyer als pdf herunterladen

 

 

Was tun gegen die Radikalisierung?

Eine weitere Veranstaltung der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See in Kooperation mit der AWO (Kreisverband Augsburg Stadt e.V.) zum Thema Radikalisierung und Extremismus findet am Mittwoch, den 28. Juni 2017 von 19.00 - 21.30 Uhr im Augsburger Zeughaus statt.

 

Mit dabei:

David Zekhariafamil (Polizist)

Korhan Erdön (Violence Prevention Network)

Sie können sich den Flyer als pdf herunterladen

www.vollmar-akademie.de

www.awo-augsburg.de

 

 

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