BLLV-Pressekonferenz am 19.1.2009
Referendare kritisieren universitäre Lehrerbildung
Referendare und Seminarleiter fordern mehr alltagstaugliche Anwendungsbezüge / LMU-Dozent Dr. Sigel und BLLV-Präsident Wenzel stellen Studie vor
Referendare aus allen vier allgemeinbildenden Schularten sehen sich nach vier Jahren Studium an der Universität zu wenig praxisnah für ihre Unterrichts- und Erziehungsarbeit vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und dem Lehrerbildungszentrum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die im Sommer 2008 durchgeführt wurde. Die 557 Befragten kritisieren den fehlenden Berufsfeldbezug und den geringen Stellenwert von Fachdidaktik, Pädagogik und Schulpsychologie an den Hochschulen. Mehr...
BLLV-Studie: Qualität der universitären Lehrerbildung in Bayern aus der Perspektive von Referendaren
Befragung von 565 Referendaren und 53 Seminarleitern Grund-/Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien (von Dr. Richard Sigel, Dozent an der Ludwig-Maximilians Universität München)


