LEHRERTAG 2017

A tiny little teachers day    

Once upon a time... Es war einmal ein kleiner Lehrertag, der sich auf seinen 28. Geburtstag freute.  

Ein ganz besonderer Tag sollte es werden. Alle seine Lehrerfreunde wollte er dabei haben, um die bunten Menschen, die so viel für ihn tun, zu verzaubern und sie mit einem märchenhaften Tag zu beschenken.  

Also überlegte er eines sonnigen Tages mit seinen engsten Freunden, welche Geschenke er seinen wichtigsten Menschen geben wollte. Viele Dinge gingen ihm durch den Kopf, doch eines war schnell klar: Seinen 28. Geburtstag wollte der MLLV-Lehrertag an der Weilerschule feiern, um an diesem Ort Achtsamkeit, Herzensbildung, Musik und Lebensfreude zu vereinen.  

Und da er als kleiner Münchner Lehrertag seiner Lieblingsstadt treu sein wollte und da das Reisen doch sein großes, großes Hobby war, durften die schönsten Institutionen, nämlich die Schulen, an seinem Freudentag nicht fehlen.   Angestoßen von seiner Wertschätzung öffneten zehn Münchner Schulen ihre Herzen und zeigten am 1. April ihre großen Schätze. Dazu hatten sich drei Münchner Stadtbusse extra herausgeputzt, um den 28. Münchner Lehrertag auf drei verschiedenen Busrouten ins Rollen zu bringen. Wie kleine Sterne berieselten der Hauptvortrag an der Weilerschule und die Workshops an den Münchner Schulen den Horizont, berührten die Münchner Gäste und zauberten so manchem Lehrer ein wundersames Lächeln ins Gesicht.  

Freudig beswingt kehrte die Geburtstagsgesellschaft an ihrem gelebten Ausgangsort in Haidhausen zurück. Dort schenkten vier Mädels aus der Au dem tiny little teachers day großartige Musik der 30er Jahre. So zeigte sich die Sonne nicht nur in den Gästen, sondern auch für die Gäste. Der kleine Lehrertag freute sich, dass er seine Gäste nicht nur emotional und intellektuell befüllen konnte, sondern dass er und seine Freunde auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt hatten.  

Der kleine Münchner Lehrertag möchte sich bei allen seinen Freunden, die ihm durch ihre Anwesenheit ein so schönes Geschenk gemacht haben, herzlich bedanken und er wird – oh Wunder – nächstes Jahr 29. Darauf freut er sich schon jetzt.  

Simone Schock und Jochen Fuchs

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