7300 fordern mehr Geld für Bildung und Lehrer!
Die Unterschriftensammlung für die Online-Petition "Notprogramm Bildung" ist zu Ende. Bis zum 4. Oktober 2011 haben sich mehr als 7300 Menschen dafür eingetragen. Der breite öffentliche Protest hat Wirkung gezeigt: Die Regierungkoalition hat angekündigt, im Nachtragshaushalt zusätzliche Geldmittel für das Bildungssystem locker machen zu wollen. Ob das ausreicht, muss sich aber erst noch zeigen. Der BLLV wird die kommenden Entwicklungen weiter kritisch begleiten. »Über die Aktion
Aktuelle Nachrichten
Deutschland fehlen 55.000 LehrkräfteStudie der Hans-Böckler-Stiftung
In Deutschland fehlen rund 55.000 Lehrkräfte. Die Lehrer-Schüler-Relation hat sich nur deswegen verbessert, weil die Zahl der Schüler gesunken ist. Kamen 1992 noch 16,5 Schüler auf einen...( weiter lesen... )
Kultusministerium will Mobile Reserve aufstocken
BLLV-Erfolg: Hilfe für alle Schularten geplant
Das Kultusministerium hat heute angekündigt, für das kommende Schuljahr die Mobile Reserve für Grund- und Mittelschulen sowie an Gymnasien aufstocken zu wollen. Real- und Berufliche Oberschulen...( weiter lesen... )
Spaenles Dank kommt nicht gut an
Kultusminister diskutiert mit Eltern und Lehrern
Einer lebhaften Diskussion musste sich Bayerns Kultusminister am vergangenen Donnerstag in Bamberg stellen. Auf Einladung der CSU war er nach Oberfranken gekommen, nachdem es 14 Tage zuvor eine...( weiter lesen... )
Protest zahlt sich aus: 1000 neue Lehrerstellen für Bayerns Schulen
Politik erfüllt Forderungen von ABJ und BLLV
Erfolg für ABJ und BLLV: Bayerns Schulen werden rund tausend zusätzliche Lehrerstellen erhalten. Der Petitionsausschuss des bayerischen Landtags hat am Donnerstag die von ABJ und BLLV eingereichte...( weiter lesen... )
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Aktion Notprogramm Bildung: Lehrer in die Schule!
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Mehr als 5.000 junge Lehrerinnen und Lehrer in Bayern werden bald arbeitslos sein – so viele wie noch nie zuvor. Der Staat hat ihnen ohne Not die Zukunftsperspektiven gemopst. Zugleich häufen sich an den Schulen im Freistaat die Klagen über fehlendes Personal.
Leidtragende dieser Missstände sind die Schüler. „Die Situation wird extrem werden und es wird vielerorts kaum noch möglich sein, den Pflichtunterricht aufrechtzuerhalten“, befürchtet Klaus Wenzel, Präsident des BLLV.
Diese Sparpolitik bedroht aus Sicht des BLLV und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer (ABJ) die Zukunft unserer Kinder und unserer jungen ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer. Der BLLV und die ABJ fordern die Abgeordneten des Landtags auf, ein Notprogramm aufzulegen, um die schlimmsten Auswirkungen abzufedern. Damit Gassigehen nicht die Zukunftsperspektive künftiger Lehrer ist.
Von den zu erwartenden Steuermehreinnahmen sollten mindestens 10 Prozent für Aushilfsverträge zur Verfügung gestellt werden.
»Wie Eltern und Lehrkräfte den Alltag an Bayerns Schulen erleben
»Brief der FDP und Aufruf an die UnterstützerFDP



