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Die Liste führt alle Abgeordneten auf, die auf diese Frage geantwortet haben. Falls Begründungen der Abgeordneten zu ihrer Antwort vorliegen, können Sie diese lesen, wenn Sie den Mauszeiger auf das "x" bewegen.


Sind Sie der Meinung, dass Eltern in Zukunft nach einem verbindlichen Beratungsgespräch selbst über die Schullaufbahn für ihr Kind die abschließende Entscheidung fällen sollen? (März 2010)


Name Fraktion ja nein
Ackermann, Renate Bündnis90/Die Grünen

x

Ohne Übertritt kein Übertrittsdruck! Eine längere gemeinsame Schulzeit und eine individuelle Förderung an der Schule sind die Lösung. Die Eltern entscheiden zu lassen, kann dazu beitragen, den Druck auf die Kinder reduzieren, ist aber für mich primär eine Frage des Wahlrechts der Eltern.
Aures, Inge SPD

x

Die Eltern sind ihrem Kind am nächsten, kennen es, wissen seine Fähigkeiten und Stärken richtig einzuschätzen. Deshalb möchten sie für ihr Kind zusammen mit dem Klassenlehrer die Schule auswählen, die ihr Kind fördert, unterstützt und nicht überfordert.
Bachhuber, Martin CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Bauer, Prof. Dr. Peter Freie Wähler

x

Bausback, Prof. Dr. Winfried CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Beckstein, Dr. Günther CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Bernhard, Dr. Otmar CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Beyer, Dr. Thomas SPD

x

Voraussetzung ist die verbindliche fachkundige pädagogische Beratung durch die Schule.
Biechl, Annemarie CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Biedefeld, Susann SPD

x

Eltern kennen ihr Kind am besten und schätzen die Fähigkeiten richtig ein. Sie wünschen sich für ihr Kind die bestmögliche Schule, eine Schule, die die Talente des Kindes stärkt. Insofern treffen die Eltern mit den Lehrern als zweiter Partner in den meisten Fällen die richtige Entscheidung.
Blume, Markus CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Bocklet, Reinhold CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Breitschwert, Klaus Dieter CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Brendel-Fischer, Gudrun CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Brunner, Helmut CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Dechant, Thomas FDP

x

Die FDP hat in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass das Übertrittsverfahren modifiziert wurde. Die intensive fachliche Beratung der Eltern ab der 3. Klasse ist eine wesentliche Voraussetzung für die richtige Schullaufbahnentscheidung der Kinder. Als wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit sehen wir die Tatsache, dass alle Kinder in der 4. Klasse ein Übertrittszeugnis erhalten. Durch eine individuelle Förderung in der so genannten Gelenkklasse (5. Jahrgangsstufe an den weiterführenden Schulen) wird die Durchlässigkeit erhöht.
Dettenhöfer, Petra CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Dittmar, Sabine SPD

x

Dodell, Renate CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Donhauser, Heinz CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Dürr, Dr. Josef Bündnis90/Die Grünen

x

Ich bin für ein längeres gemeinsames Lernen. Solange wir aber einen Übertritt nach der 4. Klasse haben, können Beratung und Elternwahl den großen Übertrittsdruck auf die Kinder reduzieren.
Eck, Gerhard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Eckstein, Kurt CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Eisenreich, Georg CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Fahn, Dr. Hans Jürgen Freie Wähler

x

Felbinger, Günther Freie Wähler

x

Dadurch können Überforderungen aufgrund eines zu hoch angestrebten Schulniveaus frühzeitig verhindert werden.
Franke, Anne Bündnis90/Die Grünen
Freller, Karl CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Füracker, Albert CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Gantzer, Prof. Dr. Peter Paul SPD

x

Gehring, Thomas Bündnis90/Die Grünen

x

Ich bin für ein längeres gemeinsames Lernen, solange wir aber einen Übertritt nach der 4. Klasse haben, kann ein Beratung und eine Wahl der Eltern den gegenwärtigen großen Übertrittsdruck reduzieren.
Goderbauer, Gertraud CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Goppel, Dr. Thomas CSU

x

Angesichts der Vielfalt des schulischen Angebotes sollte die Leistung des Betreffenden ausschlaggebendes Merkmal für die Festlegung des jeweiligen Unterrichtsortes sein.
Görlitz, Erika CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Gote, Ulrike Bündnis90/Die Grünen

x

Ich bin für eine längere gemeinsame Schulzeit und gegen die frühe Selektion nach der 4. Klasse. Dann stellt sich die Frage ganz anders.
Graf von und zu Lerchenfeld, Philipp CSU

x

Eltern sollten entsprechend beraten werden. Gleichzeitig ist es von besonderer Bedeutung, die Eltern darauf hinzuweisen, dass im bayerischen Schulsystem viele Wege zu einem Abschluss möglich sind, der dem Abitur durchaus gleichwertig ist.
Güll, Martin SPD

x

Ja, aber dann müssen Eltern auch echte Alternativen haben. Sie müssen zwischen gleichwertigen Angeboten wählen können. Das ist derzeit nicht der fall, weil Eltern die dritte Säule (Hauptschule) aufgrund ihrer Konzeption so nicht akzeptieren können.
Güller, Harald SPD

x

Gerade der immense Notendruck vor der Übertrittsentscheidung ist ja ein Hauptgrund für die in der Frage geschilderten Zustände. Ganz wichtig aber auch - und auf Dauer unverzichtbar: Eine längere gemeinsame Schulzeit.
Guttenberger, Petra CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Haderthauer, Christine CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Halbleib, Volkmar SPD

x

Verbunden mit einer längeren gemeinsamen Schulzeit (mind. sechs Jahre) würde dies den enormen Druck, der auf vielen Kindern ab der dritten Klasse lastet, vermeiden.
Hallitzky, Eike Bündnis90/Die Grünen

x

Die frühe Trennung nach der vierten Klasse gemeinsamen Unterrichts in der Grundschule ist die größte Schwachstelle im bayerischen Bildungssystem: Kinder erleben den großen Druck, der mit der Übergangsentscheidung verbunden ist. Unser Ziel: Längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung.
Hanisch, Joachim Freie Wähler

x

Heckner, Ingrid CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Heike, Jürgen W. CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Herold, Hans CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Herrmann, Dr. Florian CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Herrmann, Joachim CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Herz, Dr. Leopold Freie Wähler

x

Hintersberger, Johannes CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Huber, Erwin CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Huber, Dr. Marcel CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Huml, Melanie CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Hünnerkopf, Dr. Otto CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Imhof, Hermann CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Kamm, Christine Bündnis90/Die Grünen

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Karl, Annette SPD

x

Ich bin dafür, Eltern die Entscheidung zu überlassen, dies darf aber nicht zu einer Art einjährigen Probeunterricht für die Schüler an der weiterführenden Schule führen. Deshalb sollte es nicht nur ein Beratungsgespräch geben, sondern eine regelmäßige Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern.
Kiesel, Robert CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Kobler, Konrad CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Kohnen, Natascha SPD

x

Die Entscheidung wird aber heute viel zu früh gefällt, es wird zu früh selektiert. Die Lehrkraft ist als beratender Partner der Eltern gefragt.
König, Alexander CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Kränzle, Bernd CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Kreuzer, Thomas CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Ländner, Manfred CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Lorenz, Andreas CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Maget, Franz SPD

x

Männle, Prof. Dr. Ursula CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Matschl, Christa CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Meißner, Christian CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Merk, Dr. Beate CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Meyer, Brigitte FDP

x

Die FDP hat in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass das Übertrittsverfahren modifiziert wurde. Die intensive fachliche Beratung der Eltern ab der 3. Klasse ist eine wesentliche Voraussetzung für die richtige Schullaufbahnentscheidung der Kinder. Als wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit sehen wir die Tatsache, dass alle Kinder in der 4. Klasse ein Übertrittszeugnis erhalten. Durch eine individuelle Förderung in der so genannten Gelenkklasse (5. Jahrgangsstufe an den weiterführenden Schulen) wird die Durchlässigkeit erhöht.
Miller, Josef CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Müller, Ulrike Freie Wähler

x

Eine alleinige Entscheidung der Eltern ist problematisch zu sehen. Eine solche Alleinentscheidung würde eine bessere Einbindung der Eltern allgemein in den schulischen Bereich voraussetzen.
Mütze, Thomas Bündnis90/Die Grünen

x

Die Entscheidung für die weiterführende Schule muss zu früh gefällt werden, solange wir aber einen Übertritt nach der 4. Klasse haben, kann ein Beratung und eine Wahl der Eltern den gegenwärtigen großen Übertrittsdruck reduzieren und ermöglicht den Kindern von den Stärken des anderen zu profitieren.
Naaß, Christa SPD

x

Niemand kennt die Kinder besser als die Eltern. Sicherlich wollen diese für ihre Kinder die bestmögliche Schulbildung. In enger Zusammenarbeit mit den Lehrern können die Fähigkeiten des Kindes am besten beurteilt werden und daraus die für das Kind richtige Entscheidung getroffen werden.
Nadler, Walter CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Neumeyer, Martin CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Noichl, Maria SPD

x

Solange das jetzige System, die Selektion in der 4. Klasse vor die Förderung stellt, und Kinder und Lehrkräfte dadurch unter enormen Druck stehen, können nur die Eltern entscheiden. Der Idealfall wäre eine Partnerschaft aller zum Wohle des Kindes!
Nöth, Eduard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Pachner, Reinhard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Perlak, Reinhold SPD

x

aber in Zusammenhang mit fallbezogener Fördermöglichkeit (sowohl finanziell für bedürftige Eltern intelligenter Kinder, als auch schulischer Förderung für Kinder zu ehrgeiziger Eltern)
Pfaffmann, Hans-Ulrich SPD

x

Eltern kennen ihr Kind am besten und schätzen die Fähigkeiten richtig ein. Sie wünschen sich für ihr Kind die bestmögliche Schule, eine Schule, die die Talente des Kindes stärkt. Insofern treffen die Eltern mit den Lehrern als zweiter Partner in den meisten Fällen die richtige Entscheidung.
Piazolo, Prof. Dr. Michael Freie Wähler

x

Ein Lehrer hat eine objektivere Beurteilungssicht und die Erfahrung zeigt, dass eine alleinige Entscheidungshoheit der Eltern tendenziell zu verstärkter Sozialauswahl führt.
Pohl, Bernhard Freie Wähler

x

Leistungsprinzip muß maßgeblich sein, nicht die subjektive Einschätzung der Eltern.
Pointner, Manfred Freie Wähler

x

Pranghofer, Karin SPD

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Eltern wollen für ihre Kinder fast immer nur "das Beste". Keine Angst vor dem Elternwillen. Wichtig ist eine gute Beratung.
Pschierer, Franz Josef CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Rabenstein, Dr. Christoph SPD

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Radwan, Alexander CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Reiß, Tobias CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Richter, Roland CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Rieger, Dr. Franz CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Rinderspacher, Markus SPD

x

Eltern kennen ihre Kinder und deren Fähigkeiten am besten. Eltern treffen mit den Lehrern als zweite Partner somit in den meisten Fällen die richtige Entscheidung.
Ritter, Florian SPD

x

Tendenziell würde ich die Frage bejahen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Eltern aus der allgemeinen Kommunikation mit Lehrern und der Hilfestellung unbürokratischer Beratungsstellen dazu befähigt werden, verantwortungsvolle Entscheidungen für die Schullaufbahn ihrer Kinder zu treffen.
Roos, Bernhard SPD

x

Die Entscheidung muss von Eltern und Lehrern getroffen werden, damit nicht die Gefahr besteht, dass überzogene Erwartungen der Eltern auf das Kind projeziert werden. Eine Widerspruchsmöglichkeit der Eltern kann dabei die Willkürgefahr durch Lehrer ausschließen.
Rotter, Eberhard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Rudrof, Heinrich CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Rupp, Adelheid SPD

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Rüth, Berthold CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sackmann, Markus CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sauter, Alfred CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Scharfenberg, Maria Bündnis90/Die Grünen

x

In Verbindung mit einer längeren gemeinsamen Schulzeit sollte das kein Problem sein.
Schindler, Franz SPD

x

Schmid, Georg CSU

x

Das Übertrittsverfahren wurde erst vor einem Jahr weiterentwickelt. Mit dem neuen Übertrittsverfahren verfolgen wir vier Ziele:
Wir wollen den Zeit- und Leistungsdruck bei der Übertrittsentscheidung in der 4. Klasse reduzieren, die kindgerechte Förderung intensivieren, die Transparenz erhöhen und den Elternwillen stärken. Dadurch soll für jeden Schüler die für seine Talente und Begabungen optimale Schullaufbahn gefunden und damit die Chancengerechtigkeit erhöht werden. Dazu wurde der Übertritt in eine breiter angelegte Übertrittsphase weiterentwickelt. Der Staat begleitet als "pädagogischer Schulweghelfer" die Schüler und Eltern. Schon in der 3. Klasse wird die Beratung der Eltern verstärkt und über die verschiedenen Bildungswege informiert.
Grundlage für die Übertrittsempfehlung bleibt die Leistung der Schüler. Neu ist, dass der Elternwillen bei der Übertrittsentscheidung gestärkt wird. Die 5. Klasse hat an allen Schularten Gelenkfunktion. Ziel ist es, die individuelle Förderung zu verstärken. Mit dieser Weiterentwicklung des Übertrittsverfahrens wollen wir die Chancengerechtigkeit erhöhen und die Belastung der Schüler reduzieren. Im Übrigen würde die völlige Freigabe des Elternwillens eher zu einer Zunahme sozialer Disparitäten beim Übertritt führen. Eine Reihe führender Bildungsforscher, wie der ehemalige Leiter der deutschen PISA-Studie und Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Prof. Dr. Jürgen Baumert, stellt fest: "Die Lehrerempfehlung (ist) sozial gerechter, als wenn Eltern die Übergangsentscheidung allein treffen."
Schmid, Peter CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Schmitt-Bussinger, Helga SPD

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Lehrerinnen und Lehrer können die schulischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler gut einschätzen. Sie alleine sollten aber nicht bestimmen. Es soll vielmehr eine gemeinsame Entscheidung von Lehrkräften und Eltern sein, denn letztere wissen genau, was gut für ihr Kind ist.
Schneider, Harald SPD

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Die Beurteilung der zukünftigen Schullaufbahn sollte nach wie vor vom Lehrer beurteilt oder durch einen Test nachgewiesen werden.
Schneider, Siegfried MdL bis Mai 2011

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Schöffel, Martin CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Schopper, Theresa Bündnis90/Die Grünen

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Schorer, Angelika CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Schreyer-Stäblein, Kerstin CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Schuster, Stefan SPD

x

Schwimmer, Jakob CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Seidenath, Bernhard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sem, Reserl CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sibler, Bernd CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sinner, Eberhard CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Söder, Dr. Markus CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Spaenle, Dr. Ludwig CSU

x

Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Sprinkart, Adi Bündnis90/Die Grünen

x

Ich gehe davon aus, dass die meisten Eltern, wenn sie gut beraten werden, in der Lage sind, die Verantwortung für die Schullaufbahn ihrer Kinder zu übernehmen.
Stahl, Christine Bündnis90/Die Grünen

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Stamm, Barbara CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Stamm, Claudia Bündnis90/Die Grünen

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Ich bin für ein längeres gemeinsames Lernen, solange wir aber einen Übertritt nach der 4. Klasse haben, kann ein Beratung und eine Wahl der Eltern den gegenwärtigen großen Übertrittsdruck reduzieren.
Steiger, Christa SPD

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Wer anders als die Eltern, die ihr Kind am besten kennen, sollte dies denn tun? Natürlich mit den Lehrern als Partner.
Steiner, Klaus CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Stewens, Christa CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Stierstorfer, Sylvia CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Stöttner, Klaus CSU

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Der Stress entsteht einzig und allein durch die Eltern, die meinen ihre Kinder unbedingt zum Gymnasium treiben zu müssen, dabei bietet die bayerische Realschule ein Angebot auf hessischem Gymnasialniveau und mit der FOS eine allgemeine Hochschulberechtigung nach 13 Jahren und die bayerische Hauptschule einen exzellenten Zugang zum Dualen Ausbildungssystem und über die M-Züge, FOS oder BOS ebenfalls eine Anbindung zur allgemeinen Hochschulreife, die mit der Mittelschule flächendeckend wohnortnäher eingeführt wird. Wer seine Kinder permanent im Auto fährt und sich nicht um das körperliche Bewegungsbedürfnis gerade in jungen Jahren kümmert, braucht sich nicht zu wundern, dass seine Kinder Medikamente zur Beruhigung des Nervensystems brauchen.
Strehle, Max CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Streibl, Florian Freie Wähler

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Das Erziehungsrecht liegt bei den Eltern
Strobl, Reinhold SPD

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Strohmayr, Dr. Simone SPD

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Taubeneder, Walter CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Tausendfreund, Susanna Bündnis90/Die Grünen

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Wenn es 6 oder - wie von uns vorgeschlagen - 9 gemeinsame Schuljahre gäbe, würde sich das Stressproblem in der bisherigen Form nicht stellen und es könnte stärker auf die Entwicklung der Kinder eingegangen werden
Tolle, Simone Bündnis90/Die Grünen

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Wenn es um die Zukunft ihres Kindes geht, dann dürfen die Eltern nicht übergangen werden.
Unterländer, Joachim CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Vetter, Dr. Karl Freie Wähler

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Wägemann, Gerhard CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Weidenbusch, Ernst CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Weikert, Angelika SPD

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Wir vertrauen den Eltern, dass sie ihr Kind am besten kennen und gemeinsam mit den Lehrern die richtige Entscheidung treffen, in welcher Schulart das Kind am besten gefördert werden kann.
Weiß, Dr. Bernd CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Weiß, Dr. Manfred CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Wengert, Dr. Paul SPD

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Ich setze dabei allerdings auf die Vernunft der Eltern, dem Ergebnis der Beratung bei ihrer Entscheidung großes Gewicht einzuräumen.
Werner, Hans Joachim SPD

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Wild, Margit SPD

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Im Vordergrund steht für mich die objektiv zu beurteilende Eignung der Kinder; eine fundierte Beratung durch die Lehrkraft ist daher unerlässlich. Zwar schätze ich den Elternwillen hoch ein und er sollte auch - soweit möglich - Berücksichtigung finden. Dies darf aber nicht zulasten des Kindes gelten
Will, Renate FDP

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Die FDP hat in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass das Übertrittsverfahren modifiziert wurde. Die intensive fachliche Beratung der Eltern ab der 3. Klasse ist eine wesentliche Voraussetzung für die richtige Schullaufbahnentscheidung der Kinder. Als wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit sehen wir die Tatsache, dass alle Kinder in der 4. Klasse ein Übertrittszeugnis erhalten. Durch eine individuelle Förderung in der so genannten Gelenkklasse (5. Jahrgangsstufe an den weiterführenden Schulen) wird die Durchlässigkeit erhöht.
Winter, Georg CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Winter, Peter CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Zacharias, Isabell SPD

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Die Eltern tragen die Verantwortung für diese Entscheidung.
Zeitler, Otto CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.
Zellmeier, Josef CSU

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Zimmermann, Dr. Thomas CSU

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Siehe Stellungnahme des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid, der im Namen der CSU-Fraktion geantwortet hat.

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