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Die Liste führt alle Abgeordneten auf, die auf diese Frage geantwortet haben. Falls Begründungen der Abgeordneten zu ihrer Antwort vorliegen, können Sie diese lesen, wenn Sie den Mauszeiger auf das "x" bewegen.


Sind Sie bereit im Bildungsbereich Einsparungen vorzunehmen ? z.B. um einen ausgeglichenen Staatshaushalt zu ermöglichen? (November 2010)


Name Fraktion ja nein
Arnold, Horst SPD

x

Aures, Inge SPD

x

Abgesehen davon, dass ich im Bildungsbereich ohnehin keine Einsparpotenziale sehe, hielte ich dies für eine rückständige Politik. Einsparpotenziale gibt es an anderer Stelle in ausreichender Höhe.
Bauer, Prof. Dr. Peter Freie Wähler

x

Beyer, Dr. Thomas SPD

x

Biedefeld, Susann SPD

x

Dechant, Thomas FDP

x

Bildungsausgaben sind der Koalition wichtig und wir werden in diesem Bereich investieren statt sparen.
Dittmar, Sabine SPD

x

Donhauser, Heinz CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Dürr, Dr. Josef Bündnis90/Die Grünen

x

Das wäre widersinnig, denn "ausgeglichen" ist ein Haushalt nur, wenn er notwendige Kosten wie Bildungsinvestitionen nicht in die Zukunft verschiebt.
Fahn, Dr. Hans Jürgen Freie Wähler

x

Felbinger, Günther Freie Wähler

x

sieh Frage 1
Förster, Dr. Linus SPD

x

Franke, Anne Bündnis90/Die Grünen

x

Gantzer, Prof. Dr. Peter Paul SPD

x

Gehring, Thomas Bündnis90/Die Grünen

x

Glauber, Thorsten Freie Wähler

x

Goppel, Dr. Thomas CSU

x

Ein grundsätzliches Ja zur Finanzverbesserung schließt sinnvoll ansetzende Einsparungen nicht aus.
Gote, Ulrike Bündnis90/Die Grünen

x

Gottstein, Eva Freie Wähler

x

Güll, Martin SPD

x

Im Bildungsbereich auf keinen Fall. Ein ausgeglichener Haushalt ist eine sinnvolle Zielsetzung, aber nicht um jeden Preis. Dennoch sollten wir alles tun, durch das Setzen von politischen Schwerpunkten ohne Neuverschuldung auszukommen.
Güller, Harald SPD

x

Hallitzky, Eike Bündnis90/Die Grünen

x

Dass ein Staat auf Dauer nicht mehr einnehmen kann als er ausgibt, ist ein vernünftiges politisches Ziel - allerdings ist dieses Ziel wohl nur mit höheren Steuern zu erreichen (z.B. Finanztransaktionssteuer) und nicht (nur) mit Einsparungen. Grundsätzlich ist auch in der Bildungspolitik Sparen kein Tabu. So könnte ich mir vorstellen, dass bei mehr Eigenverantwortlichkeit der Schulen eine Schulaufsichtsebene eingespart werden könnte.
Hanisch, Joachim Freie Wähler

x

Hartmann, Ludwig Bündnis90/Die Grünen

x

Herz, Dr. Leopold Freie Wähler

x

Imhof, Hermann CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Kamm, Christine Bündnis90/Die Grünen

x

Karl, Annette SPD

x

Wir brauchen im Staatshaushalt eine Schwerpunktsetzung im Bereich Bildung und Ausbildung, deshalb keine Kürzungen im Bereich der Bildung und Ausbidung in allen Altersbereichen
Matschl, Christa CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Miller, Josef CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Naaß, Christa SPD

x

Noichl, Maria SPD

x

Volle Kassen aber leere Köpfe können nicht unser Vermächtnis für die nächste Generation sein.
Perlak, Reinhold SPD

x

Pfaffmann, Hans-Ulrich SPD

x

Piazolo, Prof. Dr. Michael Freie Wähler

x

Bildung ist in Bayern grundsätzlich unterfinanziert - Einsparungen in diesem Bereich fördern automatisch erhebliche Mehrausgaben in anderen.
Pohl, Bernhard Freie Wähler

x

Pointner, Manfred Freie Wähler

x

Pranghofer, Karin SPD

x

Im Gegenteil: Gerade der Bildungssektor braucht eine gute finanzielle Ausstattung, hier kann und darf nicht gespart werden. Dieses Geld ist eine Investition in die Zukunft!
Reichhart, Markus Freie Wähler

x

Rieger, Dr. Franz CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Rinderspacher, Markus SPD

x

Roos, Bernhard SPD

x

Der Bildungsbereich darf nicht zur Sanierung des Haushalts geschröpft werden. Für die Versäumnisse der Vergangenheit darf nicht mit den Chancen der zukünftigen Generationen gehaftet werden.
Rotter, Eberhard CSU

x

Die Bildungsausgaben werden auch im Doppelhaushalt 2011/2012 weiter ansteigen. Umschichtungen innerhalb des Bildungshaushaltes sind allerdings möglich.
Scharfenberg, Maria Bündnis90/Die Grünen

x

Einen ausgeglichenen Haushalt kann man auch erreichen, ohne den Rotstift bei der Bildung anzusetzen.
Schmid, Georg CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Schmitt-Bussinger, Helga SPD

x

Es gibt kaum einen falscheren Ansatz um zu sparen, als an der Bildung!
Schuster, Stefan SPD

x

Schweiger, Tanja Freie Wähler

x

Seidenath, Bernhard CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen
Sem, Reserl CSU

x

Ein Haushalt ohne Neuverschuldung ist wichtig, um künftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Gleichzeitig bleibt Bildung ein Investitionsschwerpunkt. Umschichtungen zugunsten von Schwerpunktsetzungen oder Maßnahmen, die nicht zu Lasten der Bildungsqualität gehen, werden wir vornehmen.
Sonnenholzner, Kathrin SPD

x

siehe Fragen 1 und 2
Sprinkart, Adi Bündnis90/Die Grünen

x

Stahl, Christine Bündnis90/Die Grünen

x

Stamm, Claudia Bündnis90/Die Grünen

x

Was heute nicht für Bildung ausgegeben wird, verschlingt morgen Sozialausgaben. Deshalb: Nur eine gute Bildungspolitik ist nachhaltige Sozialpolitik.
Steiger, Christa SPD

x

Begründung: wie bei Frage 1
Stewens, Christa CSU

x

Ja, falls es notwendig und sinnvoll ist
Strobl, Reinhold SPD

x

Es wäre vollkommen falsch, würde den jungen Menschen - aber auch der Wirtschaft - schaden, wenn ausgerechnet bei der Bildung gespart würde.
Strohmayr, Dr. Simone SPD

x

Tolle, Simone Bündnis90/Die Grünen

x

Vetter, Dr. Karl Freie Wähler

x

Weikert, Angelika SPD

x

Bildung von Anfang an ist existenziell für die spätere erfolgreiche Lebensgestaltung. Hier darf nicht gespart werden.
Wengert, Dr. Paul SPD

x

Wer an Bildung spart, spart an der falschesten Stelle und begeht einen volkswirtschaftlichen Kardinalfehler!
Werner, Hans Joachim SPD

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Bildung ist das kostbarste Gut, das wir haben. Wenn sparen notwendig ist, dann zu allerletzt an der Bildung.
Werner-Muggendorfer, Johanna SPD

x

Wäre absolut der falsche Weg.
Widmann, Jutta Freie Wähler

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Wild, Margit SPD

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Investitionen in Bildung sind für die Zukunft unseres Landes unerlässlich. Statt Kitas, Schulen und Hochschulen kaputt zu sparen, müssen wir mehr Geld dafür ausgeben. Gespart werden kann an anderer Stelle.
Will, Renate FDP

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Bildungsausgaben sind der Koalition wichtig und wir werden in diesem Bereich investieren statt sparen.
Winter, Peter CSU

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Wird im Doppelhaushalt 2011/2012 nicht nötig sein, sondern der Bildugnsetat wird auf Rekordniveau wachsen
Wörner, Ludwig SPD

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Zacharias, Isabell SPD

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s. Antwort zur Frage 1

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