Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2018Projekte | Demokratiepädagogik

BLLV in der Fachjury - Neue Wettbewerbsrunde ist gestartet

Menschenrechte gehen alle an. Sie werden greifbar, wenn man die richtigen Bilder dafür findet. Die Ausschreibung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 wendet sich deshalb erstmals auch gezielt an Schüler/innen, Schulklassen oder Schul-AGs. Bis 28. August können auch sie in der Kategorie "Amateure" eigene Video-Clips, Kurzfilme oder Dokumentationen einreichen. Das Motto: "Alle Menschen haben Rechte."

Entstanden ist diese besondere Fokusierung auf Schüler/innen auf Initiative des BLLV in Kooperation mit dem Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in Nürnberg. Auch in der Fachjury ist der BLLV vertreten: Sandra Schäfer, Vorsitzendes des NLLV, wird die eingereichten Beiträge aus Sicht der Pädagog/innen bewerten.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird in folgenden Kategorien vergeben:

• Langfilm (professionelle Produktionen, ohne Begrenzung der Spiellänge)
• Kurzfilm (professionelle Produktionen, Spiellänge maximal 30 Minuten)
• Magazinbeiträge (professionelle TV-Formate, Spiellänge maximal 10 Minuten)
• Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge)
• Amateure (Produktionen von nichtkommerziell arbeitenden Filmemacher, ohne Begrenzung der Spiellänge)

Zusätzlich wird einer der eingereichten Filme mit dem Bildungspreis geehrt. Als Kriterium gilt hier, dass sich der Beitrag in Umfang, Aussage und Darstellung in besonderer Weise für den Einsatz in Schulen und in der Bildungsarbeit eignet.

Jede Wettbewerbskategorie ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert.

Zusätzlich erhalten die Preisträger eine individuell gestaltete Statue. Die vorgelegten Arbeiten werden zuvor durch mehrere Fachjurys gesichtet und bewertet.

Die besten Filmemacher und Regisseure in den Wettbewerbskategorien werden im Rahmen der Preisverleihung am 8. Dezember 2018 in der Nürnberger Tafelhalle geehrt.

Download für BLLV-Mitglieder