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Design Thinking für Schulentwicklung nutzen

Praxisnahe und individuelle Lösungen entwickeln
Design Thinking ist einer der Trends der letzten Jahre: Eine Methode, um neue Ideen und Lösungen für individuelle Problemstellungen zu finden. Dabei ist der "Nutzer" im Fokus - und damit praxisnahe Lösungen. Auch jede Schule ist einzigartig - und Schüler*innen, Lehrer*innen und die Schulgemeinschaft verlangen individuelle, leicht umsetzbare Antworten. Im Schulalltag ist jedoch meist nicht ausreichend Zeit, um die vielen an Schulen vorhandenen Ideen zielführend zu bearbeiten. In der Fortbildung lernt Ihr Kollegium die Prinzipien des Design Thinking und der agilen Prozessentwicklung kennen, die sich bestens für eine partizipative Schulentwicklung eignen:

  • Sie bekommen einen Einblick in die Prinzipien von Design Thinking (u.a. Nutzerzentrierung, Heterogenität, Kollaboration, Iteration, Fehlerkultur).
  • Sie reflektieren, wie Innovation entsteht und wie wirklich neue Ideen und Lösungen entstehen, sobald Schule konsequent aus den unterschiedlichen „Nutzer“-Perspektiven (Kinder, Eltern, Lehrkräfte, Schulleitung, etc.) betrachtet wird.
  • Sie erfahren, was das iterative/agile Vorgehensmodell bedeutet – und wie wichtig das „Anfangen“ ist, die Lösung muss nicht gleich perfekt sein.
  • Sie erkennen Kreativität als eine Art zu Denken – und lernen vor allem einige sofort im Schulalltag nutzbare Kreativitätstechniken kennen, die Sie bei der Unterrichtsgestaltung, bei Fach- oder Projektgruppenarbeit oder in der Schulentwicklung nutzen können.
  • An Hand von Beispielen erfahren Sie, wie Design Thinking für die Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt werden kann.

Kooperationspartner:
Die Fortbildung wird durchgeführt von einem erfahrenen Innovations-Trainer der Initiative Neues Lernen www.initiative-neues-lernen.de.

Format und Dauer:
Workshop, 2 - 4 Stunden
Bei Bedarf und Interesse ist auch eine vertiefende und längerfristige Begleitung Ihres Schulentwicklungsprozesses möglich. Design Thinking zielt auf praxisnahe Lösungen.

Teilnehmende:
Die maximale Teilnehmer*innenzahl liegt bei 20 Personen.

Kosten:
500 € inkl. Materialkosten