Einstellungszahlen Februar 2018

für das Lehramt Gymnasium

Fächerspezifische Einstellungszahlen

Zum Februar 2018 stellten 712 Bewerber aus dem aktuellen Prüfungsjahrgang einen Antrag auf Übernahme in den Staatsdienst.

Von diesen erhielten 163 Bewerber (23%) ein Einstellungsangebot für das Gymnasium, inkl. Nachrücker. 154 Lehrer und Lehrerinnen nahmen das Angebot an. Darüberhinaus wurden 16 gymnasiale Bewerber aus dem aktuellen Jahrgang im Bereich der Fach- und Berufsoberschulen übernommen.

Zudem erhielten 190 Lehramtsassessoren aus dem laufenden Prüfungsjahrgang ein Einstellungsangebot für die Zweitqualifizierungsmaßnahme bei den Grund- und Mittelschulen. 146 nahmen das Angebot an.

Fächerverbindung

B + Beifach / C + Beifach

D/E, D/G, D/Sk, D/Geo

E/G, E/Sk, E/Geo, E/It, E/Ru

Ev + Beifach

F + Beifach

K + Beifach

Kunst

Mu, Mu + Beifach

Ph/Ek, Ph/B, In/WR, In/E

Ps + Beifach

Sm/D, Sm/E

Sp + Beifach

Sw/D, Sw/E

WR/E, WR/Geo

Insgesamt

Bewerber/innen

76

111

70

10

48

58

8

25

11

14

25

43

18

15

712

Zahl der Einstellungen

20

13

5

4

13 

6

8

3

2

3

3

9

2

6

154

Das bereits seit Jahren mit der jährlichen Lehrerbedarfsprognose vorhergesagte Überangebot an Bewerbern besteht nun seit mehreren Einstellungsterminen und wird sich kurzfristig voraussichtlich nicht verändern. Obwohl in einigen Fächern insgesamt nur vergleichsweise geringe Bedarfe gemeldet wurden, wurden auch zum Februar 2018 in diesen Bereichen Einstellungskorridore eingerichtet.

 

Grenznoten

Fächerverbindung

B/C

D/E

D/G

F/D

F/E

Sp/E

Ku

M/In

M/Ph

M/WR

WR/E

Grenznote

1,79

1,62

1,62

1,78

1,69

1,48

2,40

2,11

2,17

2,02

2,00

Die Grenznote wird durch die letzte reguläre Einstellung bestimmt. Darüber hinaus wurden auch schwerbehinderte Bewerber und quotenberechtigte Bewerber, deren Prüfungsergebnisse von der errechneten Grenznote abweichen, die aber Wehr- oder Zivildienst, Erziehungszeiten oder Pflegeleistungen nachweisen konnten, berücksichtigt. 

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, 22.Februar 2018