Im Gespräch: Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw)Themen

Dissens um Ausweitung der Wirtschaftsschule auf 6. Jahrgangsstufe

Zu einem ersten Kennenlernen trafen sich der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), Wolfram Hatz, Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sowie dessen Stellvertreter Christof Prechtl mit dem BLLV.

Zu einem ersten Kennenlernen trafen sich der seit diesem Jahr neu amtierende Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), Wolfram Hatz, Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt sowie dessen für Bildungspolitik zuständiger Stellvertreter Christof Prechtl mit der BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann, dem 1. Vizepräsidenten des BLLV, Gerd Nitschke, und dem Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik, Fritz Schäffer. Neben der Vorstellung des BLLV standen auch die Themen Lern- und Leistungsverständnis, neunjähriges Gymnasium und Berufsorientierung an der Mittelschule auf dem Programm.

BLLV und vbw zeigten sich einig, dass die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft für die Vorbereitung der Mittelschüler auf den Arbeitsmarkt von zentraler Bedeutung sei. Unterschiedliche Auffassungen traten bei der Frage der Ausweitung der Wirtschaftsschule auf die 6. Jahrgangsstufe zutage. Simone Fleischmann machte erneut deutlich, dass eine solche Ausweitung angesichts der zahlreichen Probleme, die die Mittelschule belasten, ein vollkommen falsches Signal sei. bs