So klappt die ZusammenarbeitStartseite

Elternabende: Auf Augenhöhe nachfragen, ums Kind kümmern

Schwätzer, Besorgte, Besserwisser, Nörgler: Die Rhein-Neckar-Zeitung beschreibt mit einem Augenzwinkern klassische Elterntypen auf Elternabenden. BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann sagt, wie die Zusammenarbeit mit Lehrkräften am besten klappt.

Wichtig ist die Zukunft ihrer Kinder selbstverständlich allen Eltern. Demnächst stehen in Kitas und Schulen wieder Elternabende an – eine schöne Gelegenheit, um die Weichen für eine gute Zusammenarbeit mit Pädagogen zu stellen. Leider gelingt dies nicht immer: Die Rhein-Neckar-Zeitung hat humorvoll häufig beobachtete Verhaltensweisen zusammengetragen und auf einige „Elterntypen“ zugespitzt.

Der BLLV ist der festen Überzeugung, dass Bildungswege am leichtesten und erfolgreichsten beschritten werden können, wenn alle an Bildung beteiligten konstruktiv und vertrauensvoll zum Wohl von Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten. Daher beschreibt Präsidentin Simone Fleischmann Eltern mit dem Etikett „Normalo“ so: „Eltern, die auf Augenhöhe mit jedem Lehrer kommunizieren, nachfragen, gerne kritisch, nicht anklagend sind und sich gerne um ihr Kind kümmern.“

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Welche Rahmenbedingungen es braucht, damit Lehrkräfte und Eltern Bildung optimal gestalten können, ist auch Kernfrage des Workshops „Wie Schulen und Eltern gemeinsam Bildungserfolg sichern können“, an dem Simone Fleischmann teilnimmt. Die Ergebnisse, die dort aus der Diskussion und Evaluation von Praxisbeispielen abgeleitet werden, fließen in den Familienbericht der Bundesregierung ein, der von Bundesministerin Dr. Franziska Giffey beauftragt wurde und der im April 2020 dem Deutschen Bundestag vorgelegt wird.

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