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Keine Notmaßnahmen zu Lasten der Beschäftigten

"Der Lehrermangel muss anders angegangen werden", sagt BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann. Sie fordert mittel- und langfristige Maßnahmen.

"Man kann den Lehrermangel nicht nur auf den Schultern derer austragen, die jetzt in den Schulen unterrichten", kritisiert BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann die Pläne des Kultusministeriums. Geplante Maßnahmen wie verpflichtende Arbeitszeitkonten für Grundschullehrkräfte, Einschränkungen bei den Beurlaubungs- und Teilzeitmöglichkeiten, Erhöhung der Unterrichtsbelastung oder die Anhebung der Altersgrenze für den Antragsruhestand seien ausschließlich Maßnahmen, die die Belastungen der Lehrkräfte weiter erhöhen würden.

 

Forderungen des BLLV

Die BLLV-Präsidentin fordert mittel- und langfristige Maßnahmen: "Man muss überlegen, wie man die Lehrerbildung ändert. Auch die Grund- und Mittelschullehrer anders besoldet. Und wie man trotzdem attraktive Arbeitsbedingungen schafft, dass junge Leute noch Lehrer werden möchten. Sonst haben wir in ein paar Jahren wieder Lehrermangel."

Medienecho

"Wir brauchen langfristige Lösungen", im BR-Fernsehen spricht sich BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann gegen eine Politik aus, die nur kurzfristig Löcher stopft.

 

07.01.2020

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