1000 Lehrkräfte unterstützen GesundheitsämterStartseite

Solidarisch durch die Krise

In der momentanen Krise geht es um Solidarität und Zusammenhalt. Die bayerischen Lehrerinnen und Lehrer zeigen das. Mehr als 1000 Lehrkräfte melden sich freiwillig für Corona-Hilfen in den Gesundheitsämtern. Dafür zollt Piazolo ihnen höchsten Respekt.

Die Gesundheitsämter in Bayern müssen in der derzeitigen Krise entlastet werden. Dazu benötigen sie die Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrern. So der Aufruf des Kultusministeriums vor eine Woche, in der Hoffnung 200 Lehrkräfte zu finden. So solle die aktuelle Überlastung im öffentlichen Gesundheitsdienst durch die Corona-Krise eingedämmt werden. Die Abordnung geschieht auf freiwilliger Basis, das Ministerium setzte darauf, dass sich Lehrkräfte aus Eigenmotivation melden.

Über 1000 Lehrerinnen und Lehrer haben sich nun gemeldet und bieten ihre Hilfe an. "Das zeigt einmal mehr das Engagement, die Hilfsbereitschaft und Haltung unserer Lehrerinnen und Lehrer in dieser schwierigen Zeit. Die Kolleginnen und Kollegen, die sich ja auch selbst gerade in einer Ausnahmesituation befinden, übernehmen eine unglaublich wertvolle Verantwortung für die Gesellschaft. Darauf können wir stolz und dafür müssen wir alle dankbar sein", so BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann.

Auch Kultusminister Piazolo zollte den Lehrerinnen und Lehrern in Bayern Respekt: „Die überwältigende Resonanz zeigt die große Hilfsbereitschaft und Solidarität unserer Lehrkräfte. Sie unterstützen unser Gesundheitswesen in dieser schwierigen Zeit. Das verdient höchsten Respekt. Herzlichen Dank für den Einsatz unserer Lehrerinnen und Lehrer.“

Weitere Informationen:

Die dazugehörige Pressemitteilung vom Bayerischen Kultusministerium: Kultusminister Michael Piazolo: „Unsere Lehrkräfte zeigen Hilfsbereitschaft und Solidarität in diesen schwierigen Zeiten"

 

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Am: 26.03.2020