(c) VBE / Rolf Busch
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BLLV gratuliert Udo Beckmann zum Bundesverdienstkreuz

Der Vorsitzende des BLLV-Dachverbands VBE, Udo Beckmann, ist für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt worden. Seit 1979 kämpft er für Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf Vorschlag des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, entschieden, dass Udo Beckmann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhält. Am Mittwoch wurde es ihm in Düsseldorf von der Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer (Foto), überreicht.

Beckmann engagiert sich seit 1979 im VBE Nordrhein-Westfalen, von 1996 bis 2017 war er Landesvorsitzender, von 1998 bis 2009 stellvertretender Bundesvorsitzender, seitdem Bundesvorsitzender. Er kämpft unter anderem dafür, dass Lehrkräfte für gleichwertige Arbeit gleich bezahlt werden,  für die Aufhebung des Kooperationsverbots und für die Verbeamtung, auch im Dachverband dbb beamtenbund und tarifunion.

Bildungsqualität, soziale Gerechtigkeit, Wertschätzung für Lehrerinnen und Lehrer

BLLV-Präsidentin und Stellvertretende VBE-Vorsitzende Simone Fleischmann gratuliert: „Der BLLV ist stolz auf seinen Bundesvorsitzenden. Udo Beckmann kämpft seit Jahren mit enormem Engagement für Bildungsgerechtigkeit, und das weit über Nordrhein-Westfalen hinaus. Bildungsqualität, soziale Gerechtigkeit und die Wertschätzung der Kolleginnen und Kollegen an unseren Schulen sind Triebfedern seiner großartigen verbandspolitischen Arbeit im VBE.“

Der langjährige Wegbegleiter und 1. stellvertretende VBE-Bundesvorsitzende Rolf Busch würdigt Beckmanns erfolgreichen Einsatz „um gewerkschaftliche und gewerkschaftspolitische Forderungen vorzubringen. Sein Engagement im Ehrenamt hat die Profession spürbar gestärkt.“

Der VBE Nordrhein-Westfalen erinnert an Beckmanns Erfolge auf Landesebene, der jetzige Vorsitzende Stefan Behlau sagt: „Herr Beckmann streitet entschieden für mehr Wertschätzung von Bildung. Sein Handeln prägt die Bildungslandschaft. Sein Einsatz für bessere und gerechtere Arbeitsbedingungen von Pädagoginnen und Pädagogen ist außergewöhnlich."