Förderprogramm für lernbenachteiligte Schulkinder 28.09.2021 StartseiteIndividuelle FörderungBildungsgerechtigkeit

Auffangen - und zwar nachhaltig

Die "Bayerische" ruft zusammen mit dem BLLV das Projekt "Schule für morgen" ins Leben, um lernbenachteiligte Grundschulkinder beim Homeschooling, Aufholen von Wissenslücken und beim Aufbau digitaler Medienkompetenz zu unterstützen.

Viele Kinder, die es schon vor Corona schwer in der Schule hatten, hat es in der Pandemie so richtig erwischt. Um diese Kinder aufzufangen und pragmatisch Hilfe anzubieten, hat die Versicherungsgruppe "die Bayerische" zusammen mit dem BLLV jetzt "Schule für morgen" ins Leben gerufen.

Und so funktioniert's: Studentinnen und Studenten (Lehramtsstudentinnen und -studenten oder Studentinnen und Studenten einer anderen Fachrichtung mit Erfahrung in Grundschulnachhilfe) sowie pensionierte Lehrkräfte helfen Grundschulkindern bei Lernrückständen. Sie werden damit sogenannte "Tutoren" und erhalten für ihre (Online-)Nachhilfe vom Projekt eine entsprechende Vergütung.

Wie Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler anmelden können: Lehrerinnen und Lehrer melden über die Schulleitung ihre Schule als Projektschule an und wählen die stark lernbenachteiligten Schüler aus, um diese anzumelden.

Gefördert werden sollen lernbenachteiligte Schülerinnen und Schüler aus Familien mit sprachlichen Barrieren, aus Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln oder mit vollzeitberufstätigen Eltern.

-> Mehr Details auf der Website von schule-fuer-morgen.de