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Exzellente digitale Lernangebote auf „School to go“

Durch die Erfordernisse des Lernens zuhause steigt die Auswahl an digitalen Lernhilfen. Birgit Dittmer-Glaubig, Leiterin der Abteilung Berufswissenschaften im BLLV, analysiert und empfiehlt ein Angebot von drei Bildungsforschungsgruppen.

Nicht nur jeder Einzelne von uns, sondern auch der BLLV wird täglich mit neuen Angeboten an digitalen Lernformen konfrontiert. Die Zeit des „Lernens zuhause“ und die Suche nach adäquaten Hilfen haben viele Anbieter auf den Plan gerufen. Was aber ist gut, was passt zu meiner Klasse, zu meiner Lerngruppe – was ist wirklich lehrplankonform, was kann ich guten Gewissens übernehmen?

Die  vom Deutschen Schulportal empfohlene Plattform „School to go“  bietet mit der Bündelung qualitätsgesicherter digitaler Lernangebote einen wertvollen Überblick über gute Beiträge, die den notwendigen Qualitätsstandards entsprechen.

Erfahrungsbasierter nachhaltiger Unterricht

Jeder der Kolleginnen und Kollegen hat sich auf den Weg gemacht und seine Form des Unterrichtens in der Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen daheim gefunden. Dies ist gut so und sollte in seiner Individualität unbedingt erhalten bleiben. Auch der bayerische Ministerpräsident sieht dies, indem er anregt, für die Zukunft „das Erlernte nicht wieder (zu) verlernen".

Die Lehrerinnen und Lehrer haben in den vergangenen Monaten viele weitere Erfahrungen mit digitalen Unterrichtsmethoden gesammelt. Diese gilt es zu verstetigen, "an den Schulen, mit den Schulen", wie Söder betonte. Erfahrungen und positive Erlebnisse aus dieser für uns alle herausfordernden Zeit gilt es auszubauen und in die Zukunft mitzunehmen. Wir sind die Experten für nachhaltigen Unterricht – egal in welcher Form.

<< Birgit Dittmer-Glaubig, Leiterin der Abteilung Berufswissenschaften im BLL
 

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Am: 19.05.2020