Das Modulsystem konkret erklärt

Das Modulsystem ist im Detail recht ausgefuchst, die Idee dahinter ist aber einfach: Wer will oder muss kann die Schulzeit verlängern und individuell gestalten. 

Wie das im einzelnen funktioniert, wird hier am Beispiel von vier fiktiven Schüler:innen erklärt:

Jonas: Förderung als Motiv

Jonas bekommt in der sechsten Klasse Schwierigkeiten in Mathematik und Latein. Er schließt beide Fächer mit einem Vierer ab. In den folgenden Jahren setzt sich eine Abwärtsspirale in Gang, in der 9. Klasse muss er das Gymnasium verlassen ...
Mehr zum Thema

Paul: Das Klassenziel nicht erreicht

Auch Paul bekommt in der sechsten Klasse Schwierigkeiten in Mathematik und Latein. Er tritt in die siebte Klasse ein, die er mit einer Fünf in Mathematik und Latein beendet. Da er das Klassenziel nicht erreicht hat, verlängert sich seine Schulzeit um ein Jahr. Im Modulsystem muss er aber nicht die gesamte siebte Jahrgangsstufe wiederholen, sondern nur die nicht bestandenen Module ...
Mehr zum Thema

Esra: Späte und kurze Dehnung

Esra war immer eine gute Schülerin, bis sich ihre Eltern trennen. Esra leidet sehr unter dieser Situation. Sie Ihre Noten lassen deutlich nach. In Mathematik sinkt sie auf eine Fünf und in Englisch auf eine Vier ...
Mehr zum Thema

Nina: Mehr Zeit für den Sportverein

Nina ist eine gute Schülerin. Neben der Schule besucht sie an mehreren Nachmittagen das Training und ist an Wochenenden oft zu Wettkämpfen unterwegs. Ihre Eltern und sie machen sich Sorgen, ob sie diese Doppelbelastung auf Dauer schafft ...
Mehr zum Thema