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Kampagne des BLLV-Dachverbands dbb „Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst“ Startseite Topmeldung
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Lehrkräfte sind „Deutschlands Stärke“

Der dbb startet die Kampagne „Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst“. Die Botschaft: Ein starkes Land gibt es nur mit einem starken öffentlichen Dienst. Und an Schulen brauchen wir starke Lehrkräfte für starke Schülerinnen und Schüler!

Der Deutsche Beamtenbund und Tarifunion (dbb) hat am 15. Juni die neue Kampagne „Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst“ veröffentlicht. Dabei geht es um die Wertschätzung und Anerkennung des öffentlichen Dienstes und des Beamtentums. Denn Beamtinnen und Beamte erfüllen wichtige Aufgaben im Sinne unseres Landes – und das auf Lebenszeit. Sie sind ein Garant für Stabilität, Sicherheit und Zukunft und stärken das Vertrauen in unsere Demokratie.

Lehrkräfte beweisen Tag für Tag Stärke an den Schulen. Julia Hautum, Grundschullehrerin und 2. Vorsitzende des Jungen BLLV sowie Vorsitzende des Jungen BLLV Oberbayern, ist das Gesicht der Kampagne für alle Lehrerinnen und Lehrer. Sie betont: „Ich arbeite mit den jungen Menschen, die die Zukunft unseres Landes gestalten werden. Ich begleite sie dabei, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und ihren Weg zu finden. Jeden Tag erlebe ich, wie aus Unsicherheit Mut wird, wir Kinder ihre Stärken entdecken und lernen, Teil einer Gemeinschaft zu sein.“

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Pressemitteilung des dbb vom 15.06.2026


„Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst“

„Der öffentliche Dienst steht immer wieder in der Kritik. Insbesondere die Angriffe auf das Berufsbeamtentum nehmen zu. Was dabei zu oft aus dem Blick gerät: Unsere Kolleginnen und Kollegen sorgen dafür, dass dieses Land rund um die Uhr funktioniert. Sie sorgen für Sicherheit, Bildung, Infrastruktur, Steuergerechtigkeit, Umwelt- und Verbraucherschutz und vieles mehr. Sie sind für erfolgreiches Wirtschaften ebenso unerlässlich wie für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Mehrheit der Menschen im Land spürt das sehr genau. Wir werden mit unserer Kampagne aber auch und gerade in der Bundespolitik wieder das Bewusstsein dafür schärfen, dass Deutschlands Stärke unser öffentlicher Dienst ist“; so der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer zum Start der Aktion am 15. Juni 2026 in Berlin. 

„Ganz wichtig ist dabei: Wir wollen die Menschen zeigen, die im Dienst des Landes stehen. Der öffentliche Dienst ist keine anonyme Kostenstelle. Es sind über 5 Millionen Menschen, die sich jeden Tag aufs Neue für unsere Gemeinschaft einsetzen – unter teils widrigen Bedingungen“, so Geyer weiter. „Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst teilen den Frust vieler Bürgerinnen und Bürger über mangelhafte Digitalisierung und technische Ausstattung, ständigen Aufgabenzuwachs und komplizierte Gesetzgebung. Für all diese Dinge tragen die Kolleginnen und Kollegen aber keine Verantwortung, müssen aber für die politischen Entscheidungen den Kopf dafür hinhalten. Und zwar leider im wahrsten Sinn des Wortes, denn Angriffe auf die Beschäftigten – von der Beleidigung bis zum schwersten körperlichen Übergriff – sind längst keine Seltenheit mehr. Mit unserer neuen Kampagne machen wir das sichtbar.“

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Pressemitteilung des VBE (Verband Bildung und Erziehung) vom 15.06.2026


Lehrkräfte sind „Deutschlands Stärke“

Der dbb beamtenbund und tarifunion (dbb) hat heute die Kampagne „Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst“ veröffentlicht. Die Botschaft: Ein starkes Land gibt es nur mit einem starken öffentlichen Dienst und einem starken Berufsbeamtentum.

Auf der Kampagnenwebseite finden sich Beispiele für Berufsfelder, Fakten zum Arbeiten im öffentlichen Dienst und zum Berufsbeamtentum sowie konkrete Forderungen, wie der öffentliche Dienst (wieder) attraktiver gestaltet werden kann. Der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer erläutert: „Wir wollen die Menschen zeigen, die im Dienst des Landes stehen. Der öffentliche Dienst ist keine anonyme Kostenstelle. Es sind über 5 Millionen Menschen, die sich jeden Tag aufs Neue für unsere Gemeinschaft einsetzen – unter teils widrigen Bedingungen.“ Der dbb wehrt sich mit der Kampagne auch gegen Angriffe auf das Berufsbeamtentum. Der Vorsitzende Volker Geyer verweist darauf, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst für Sicherheit, Bildung, Infrastruktur, Steuergerechtigkeit, Umwelt- und Verbraucherschutz und vieles mehr sorgen: „Sie sind für erfolgreiches Wirtschaften ebenso unerlässlich wie für den Zusammenhalt der Gesellschaft.“

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) ist mit 164.000 Mitgliedern die größte Fachgewerkschaft im dbb. Der Bundesvorsitzende des VBE, Tomi Neckov, kommentiert: „Über ein Drittel aller Beamtinnen und Beamten sind an Schulen zu finden. Oder anders: Fast drei Viertel (74,1 %) aller Beschäftigten im Schuldienst der Länder sind verbeamtet. Das ist gut und richtig, um allen Kindern einen verlässlichen Zugang zu guter Bildung zu gewährleisten. Nur so kommen wir dem Ziel näher, Bildungsgerechtigkeit zu verwirklichen. Dabei sorgt der Beamtenstatus für Verlässlichkeit, Stabilität und das Funktionieren des Schulbetriebs. Es ist deshalb wichtig, sich nicht von kurzfristigen Versprechungen leiten zu lassen, sondern das große Bild zu sehen. Die Kampagne macht sichtbar, wie relevant die Aufgaben, welche von Personen im öffentlichen Dienst ausgeübt werden, für den deutschen Staat sind.“

Hinweis: Eine der Protagonistinnen der Kampagne, Julia H., ist Mitglied des VBE-Landesverbandes in Bayern, dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband.